Herr René Mosinski
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Einladung (10.06.2013) bei Frau Ayali, obwohl bereits ein Termin zum 11. bestand. Hierüber wurde Beschwerde eingelegt, warum zwei direkt hintereinander liegende Termine nicht zusammen gelegt werden können. Diese wurde sodann von der einladenen Ayali praktisch unbegründet zurück gewiesen und gleichzeitig an Frau Klar (Teamleiterin) weiter geleitet. Frau Ayali fuhr die Begleitung zunächst sehr unfreundlich an, die Bewerde sei "natürlich unbegründet" und eigentlich schon fast eine Frechheit, was dann im laufe des Gespräches aber geklärt werden konnte, und somit die Unfreundlichkeit vollkommen unangebracht war. Nachdem jedoch klar wurde, was die Beschwerde bezwecken sollte, wurde dies kurz geklärt - nämlich, das nicht zwei Termine direkt hintereinander liegen sollen, sondern zusammen gelegt werden. Das Problem wurde somit kurz erklärt mit Datenschutzgründen, obwoh es vom selben Amt, über die gleiche Person geht - aber da es zwei Abteilungen seien, ginge der Datenableich aus DSR Gründen nicht, obwohl sie uns jedoch dennoch den Termin am 11. aber trotzdem auch auf den Schirm zeigen konnte. Nun, dieses Problem wird sodann auch beim nächsten Besuch mit dem Geschäftsführer, Herrn Westkamp, besprochen werden. Mal schauen, ob er sich darum kümmern will, oder ob er einer "Erklärung" darüber haben mag.


Ab hier Chronologisch
24.05.2013 Antrag auf ALG II.

Dieser wurde zunächst von Herrn Hasebenbusch als Antrag abgelehnt und durch ihm, von Herrn Mosinski eine Verzichtserklärung unterschreiben lassen.

Als Herr M. zum Wartebereich, in dem seine Begleitung noch wartete, zurück kam, und dies mitteilte, forderte seine Begleitung ihn zunächst auf, noch mal mit zu kommen und sofort wieder zum Sachbearbeiter zurück zu gehen um dies sofort richtig zu stellen.

Seine Begleitung teile dem Sachbearbeiter gleich mit, nachdem der Sachbearbeiter uns zunächst mit dem Worten, "sie haben jetzt keinen Termin" ab zu wimmeln versuchte, teilte die Begleitung ihm zunächst mit, das er ihn nicht einfach so vollständig ablehnen könne und der Antrag somit zunächst angenommen werden müsste. Nachdem Herr Hasenbusch dies dann abermals ablehnte und die Begleitung dann nach dessen Vorgesetzten fragte, wollte dieser die Information zunächst nicht nennen und schaute nur nichts sagend und bat dann das Büro zu verlassen. Nachdem die Begleitung dann weitere zwei mal aufforderte, den Namen des Vorgesetzten mit zu teilen, sagte er dies nur sehr unterschwellig mit den Worten "die Frau Kartreit ist heute nicht da, also verlassen sie nun bitte mein Büro, ich habe noch mehr zutun.". Der Name war aber nur sehr schwer überhaupt zu vernehmen.

Anschließend gingen wir sodann zum Büro der Frau Kartreit, die aber leider nicht anwesend war - ebenso dessen Vertretung nicht, sowie dessen Teamleiterin (Frau Klar) und dessen ertretung nicht. Also gingen wir dann zum obersten Sheff, Herrn Westkamp, zu den wir bereits in anderen Sachen Kontakt hatten, und auch klar um konkrete Fälle bat, vor zu legen, wenn es solche gäbe. Leider war auch er nicht da, aber seine Sekretärinnen die sich dann netter Weise der Sache annahmen und nach unserer Erklärung, heraus fanden, wer es denn gerade für uns (also für ihn) bearbeiten könne. Das war dann Herr Franz (Tema 511, der uns auch aus anderer Sache schon kannte) in Vertetung der Vertretung in Anwesenheit des Sachbearbeiters Herrn Hasenbusch. Nach Gespräch mit ihm stellte sich dann richtiger Weise heraus, das ein Antrag durchaus zunächst angenommen und geprüft werden müssen, nachdem die Begleitung ihm klar machte, das eine mögliche später, rückwirkende Verrechnung, oder Rückzahlung ggf. später veranlsst werden müssen könnte, aber ein Antrag nicht einfach grundsätzlich abgelehnt werden kann, das dann auch von seiner Seite aus bestätigt wurde und uns dann mit dem Verweis an den ebenso anwesenden Sachbearbeiter Herrn Hasenbusch, die zu unrecht unterschreiben lassende Verzichtserklärung auf ALG II Leistungen wieder zu entfernen, wieder in dessen Büro verwies, um die Sache abschließend fertig zu bearbeiten.

Wir gingen dann zurück, ließen es ihn entsprechend bearbeiten und Herrn Mosinski noch einen Vorschuß aufgrund einer aktuellen Mittellosigkeit zur Auszahlung fertig stellen, welche dann auch zur Auszahlung kam.