Frau Rossow
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Letztes Schreiben jeweils ganz oben, darunter aber alles Zeitlich das älteste darunter oben und dann Zeitlich untereinander.

Letzter Stand

Mail vom 26.05.2013

Sehr geehrte Frau Rossow,

bezugnehmend, auf Ihr Schreiben vom 19.03.2013, als Antwort auf meine Beschwerde vom 14.03.2013, bezüglich nicht hinnehmbaren Wartezeiten, möchte ich Sie gern noch einmal darauf hinweisen, das sie rein Sachlich damit zwar Recht haben, aber Sie bitten zu berücksichtigen, das dies jedoch niemand, wer erstmals ins Gebäude kommt, und noch uninformiert ist, dies wohl kaum wissen kann, wenn nicht mir irgendetwas, wie in meinen Vorschlägen vom 09.04.2013 mitgeteilt, informiert wird. Oder ist es gar nicht erwünscht, das die „Kunden“ ordentlich so behandelt werden, das sie zufrieden sind, abgesehen von vielfachen unmenschlichen Vorgehen gegen die „Kunden“ ?

Somit steht meine Beschwerde bislang noch immer und ungeklärt im Raum, auch wenn ich den Eindruck habe, das sie eher an Frau Hengstler als Geschäftsstellenleiterin gehört. Doch das mögen Sie bitte intern klären, wer dafür verantwortlich ist.

Auf jeden Fall werden ich dies auch mit unserer neuen Gruppe, beim nächsten Besuch mit Herrn Westkamp ansprechen, das solche Zustände auch unhaltbar sind, und das Jobcenter sich dann nicht wundern muß, wenn einige Leute dann sehr „ungehalten“ reagieren, um es nun sehr freundlich aus zu drücken.



Mit Freundelichen Gruß
P. Ording
28217 Bremen

Sehr geehrte Frau Rosso und Frau Klar,

ich bin doch recht ungehalten über den Ablauf vorhin, obwohl es eigentlich auch recht sachlich ablief, doch jeweils ab zu lehnen, das es etwas schriftlich geben kann, es sei ja alles schon unterwegs (schön, wenn es so ist und ankommt, aber schlecht wieder im Ungewissen zu sein, bis es ggf. da ist), wenn darum gebeten wird.

Auch das es kein Termin mit Frau Haase geben soll, obwohl dies nun 3x zugesagt wurde - hätte am 06. mein Handy nicht zuhause vergessen, hätte es ohnehin einen Termin gegeben (diese Schuld nehme ich auf meine Kappe, mein Fehler), aber dann, trotz erneuter bitte vom 11.d.M. erhielt Frau Haase dann jedoch keine Anruf und erst auf meinen Drägen hin, oder jedenfalls danach erhielt Frau Haase am Do. 15. dann einen Anruf von Frau Mettel mit dem blosen Hinweis, das Geld unterwegs sein, obwohl ich es den Tag vormittags (als es zur Eskalation kam) noch mit Frau Rosse absprach, das Frau Haase einen Anruf -zweick Termin erhalten solle, dies dennoch wieder abgelehnt wurde.

Gesprächsprotokoll :

Zunächst die Situation mit und von, bzw. über Frau Haase, ihr Verhalten, der Grund dazu, der Umgang des Jobcenters - einige Uneinigkeiten, vor allem Dinge schriftlich zu erhalten, die besprochen wurden. Frau Haase soll die Räumungsklage in Kopie beim Jobcenter, sowie die Unterlagen der Wohngeldstelle und Befögstelle ein zu reichen (was jedoch auch nach Antragstellung nachreichbar möglich ist, ohne solange erst auf Geld zur Grundsicherung und KdU warten zu müssen, ggf. wird es rückverrechnet), und Frau Klar bestätigte das ein Leistungsbescheid für ab diesen Monat, sowie das Geld (ca. 1.700/1.800€) an Frau Haase unterwegs sein. Ich bestätigte, sollte dies der Fall sein, wäre das schlimmste geklärt, und der Rest könnte bei einem Termin, nach Unterlageneingang, oder gar auf dem Schriftwege geklärt werden - doch wenn nicht, gibt es ein Problem (selbstverständlich keine Gewalttat, oder Attentat, sondern auf rechtlichem und juristischem Wege) und erklärte, das es auch keine Drohung sein, sondern einfach das Vorgehen unserer neuen Initiative jobba.de.pn, da wir darum bemüht sind, das alle betroffenen auf rechtlichen Wege, alles, was ihnen zusteht, und sie wünschen, auch erhalten werden. Leider verweigerte man mir schließlich ebenso dies alles schriftlich bestätigend mit zu geben, so das ich mich nun zu diesem Schreiben genötigt gesehen habe.

Lange Rede, kurzer Sinn - die Art, wie hier umgegangen wird, besprochene Sachen, bzw. Einigungen, was und wie etwas nun sein soll, nicht gleich auf Aufforderung schriftlich bestätigt wird, ist ein mehr als unhaltbarer Zustand. Das eine, oder andere muß ggf. in der Tat mit Frau Haase noch geklärt werden - derzeit war nur erst einmal wichtig, das alles soweit gesichert wurde, sprich Geld und Leistungsbescheid für Frau Haase, um das sie nicht aus der Wohnung fliegt und somit, mit zwei kleinen Kindern obdachlos wird. Alles weitere kann dann, ggf. im persönlichen Termin, oder auf dem Schriftwege geklärt werden.

Meinerseits ist klar, sollte es soweit kommen, was wir alle nicht hoffen wollen, das dieser Fall eintritt - werde ich desbezüglich, sowohl Fr. Haase emfehlen, sich an allen Stellen mit der Sache zu wenden, als auch selbst mit anderen unterstützenden damit zu den Verantwortlichen, an die Öffentlichkeit, an die Regierung gehen, sowie rechtliche Schritte einleiten, um klar zu machen, was hier alles passiert, und das dafür Sorge getragen werden muß, das soetwas auf keinen Fall passieren darf, und diese Möglichkeit abwenden zu können.

Auch ist die Aussage, es gibt keinen Termin, wenn Unterlagen fehlen, ist eigentlich unmöglich, da auch und gerade wenn Unterlagen fehlen - dies in einem Termingespräch sehr gut, und sehr schnell geklärt werden kann. Zumindest, wenn es sich nicht nur um eine Unterlage/Bestätigung, und sonst gar nichts handelt. In dem Falle würde ich auch einfach nur diese anfordern, und dann weiter schauen, sofern keine Notlage besteht, wie in diesem Falle, was oft genug und deutlich genug klar gemacht wurde.

Gern würde ich auf all diese Dinge, bzw. dem Allgemeinverhalten noch mal eingehen und erläutern, wie es besser wäre - sowohl seitens der betroffenen, als auch seitens der Behördenmitwirkenden und ggf. eigene Fehler erkennen und für die Zukunft abstellen. Das Hauptproblem ist nach wie vor, das verweigert wird, das es etwas schriftliches mit gibt, so das betroffene was in der Hand haben, um ggf. rechtlich (in der Behörde, oder vor Gericht) damit vorgehen können. Denn, alles Gerede nutzt gar nichts, wenn nichts schriftlich vorgelegt werden kann, was ja auch die Behörde richtigerweise fordert.

Auch an die Wartezeiten muß noch gearbeiten, was geändert werden. Dies dürfte ich selbst, als betroffener ja auch bald miterleben, ob sich real was ändert, oder eben nicht.

Vorraussichtlich treffen wir, von der Gruppe Jobba, uns auch wieder am So. den 7.Apr., um zu besprechen, wie wir weiter vorgehen wollen, das Jobcenter zu dem zu machen, was es sein sollte, Hilfsstelle und ggf. "Anwalt" für Leistungsbeziehende. In der Hoffnung, hiermit nun etwas zu bewegen oder zu bewirken, verbleibe ich somit zunächst,
mit freundlichem Gruß
Ording
015211886488
PS. Sollte hier irgendein Fehler dabei sein, bitte um Korrektur. Dieses Schreiben wird etwaso an alle von Jobba mitwirkenden gehen, um zu schauen, wie mit sowas umgegangen werden soll. Rechtlich, verwaltungstechnisch und ggf. politisch.

Sehr geehrte Frau Rossow,

am 09.Apr.13 sandte ich Ihnen eine Beschwerde bezüglich der Wartezeiten im Jobcenter Mitte, zu der Sie mir mitteilten, das diese sich ab, bzw. nach Oster d.J. ändern sollten. Dies ist leider nicht passiert. Am 14.d.J. sandte ich Ihnen noch einmal eine Erinnerung, auf der Sie leider bis zum heutigen Tage nicht reagierten.

Hiermit möchte ich Sie höflichst noch einmal darauf hinweisen und daran erinnern, sowie fragen, was denn nun damit sein soll, das betroffene (wie von Ihren Hause genannten Kunden), die nicht zu lange vor 8, bzw. vor 11uhr eintreffen, nicht erst über eine, oder gar mehrere Stunden warten müssen, ehe sie überhaupt ihr Anliegen vorsprechen können ?

Es ist schlicht ein unhaltbarer Zustand, das betroffene so lange warten müssen, ehe sie überhaupt erst einmal ihr Anliegen ansprechen können, wo auch die hohe Frequenz der Besucherzahl kein Grund für sein kann. Auch 50 Menschen können binnen einer halben Stunde sehr leicht zu einer entsprechend, eigentlich zuständigen Stelle geschickt, oder mit kurze Info ausgestattet werden, so das die längste Wartezeit bis zu einer halben Stunde, wenn nicht weit kürzer sein könnte.

Ich bitte Sie, oder wer immer sonst eigentlich, oder letztlich zuständig sein sollte (es geht schließlich nicht um Ihre Person, sondern um die Sache), hierzu einen Termin zu vereinbaren, um diese Angelegenheit zu klären. Zu einem solchen Termin werde ich sicherlich dann nicht allein erscheinen und andere Interessenten mit einladen. Das Gespräch sollte dann jedoch für die Öffentlichkeit (es ist schließlich eine öffentliche Behörde) aufgezeichnet werden. Das Jobcenter, wie auch andere Behörden, ist schließlich für die Menschen da, und nicht umgekehrt herum.

Sollte ich auch auf diesen Schreiben keine, oder keine ausreichende Antwort erhalten, werde ich mich abermals an zunächst Frau Hengstler, und ggf. noch an Herrn Westkamp wenden, mit dem wir ohnehin irgendwann geplantermaßen wieder ein Gespräch haben werden. Mit Herrn Westkamp ist es bereits abgesprochen, nur noch kein neuer Termin gesetzt.

In Erwartung Ihrer nun erneuten Antwort verbleibe ich abermals,




mit freundlichem Gruß
Ording

Beschwerde vom 14.05.2013

Sehr geehrte Frau Rossow,

hiermit möchte ich mich, als betroffenen Herrn x (BG noch unbekannt) Begleitung vom 13.Mai d.J. darüber beschweren, das eine Frau Alayli, wo gerde die Tür offen stand, und ich dort nur nach eine Zuständigkeit fragen wollte, als diese dann den Herrn M. sah und er auch eine kleine, normale Äusserung von sich gab (war eher belanglos, und vor allem nicht aggressiv). Sie sagte dann in einem sehr unhöflichen und schon recht nötigenden Ton, "so nicht", und wiederholte dies gar drei mal. Ohne dabei jedoch mit zu teilen, was sie damit konkret meine. Kein Wunder, wenn einige betroffen immer ungehaltener werden, wenn so mit ihnen umgegangen wird.

Auch diese Sache hätte ich gern gekärt gewusst und bitte somit auch hierfür um Stellungnahme. Eine Entschuldigung der Frau Al., dem Herrn x gegenüber, denke ich, sollte hier vollkommen ausreichend sein.





Mit freundlichem Gruß
Ording
015211886488

Hierauf gab es bisher noch keine Antwort.

Sehr geehrte Frau Rossow,

am 09.Apr.13 sandte ich Ihnen eine Beschwerde bezüglich der Wartezeiten im Jobcenter Mitte, zu der Sie mir mitteilten, das diese sich ab, bzw. nach Oster d.J. ändern sollten. Dies ist leider nicht passiert. Am 14.d.J. sandte ich Ihnen noch einmal eine Erinnerung, auf der Sie leider bis zum heutigen Tage nicht reagierten.

Hiermit möchte ich Sie höflichst noch einmal darauf hinweisen und daran erinnern, sowie fragen, was denn nun damit sein soll, das betroffene (wie von Ihren Hause genannten Kunden), die nicht zu lange vor 8, bzw. vor 11uhr eintreffen, nicht erst über eine, oder gar mehrere Stunden warten müssen, ehe sie überhaupt ihr Anliegen vorsprechen können ?

Es ist schlicht ein unhaltbarer Zustand, das betroffene so lange warten müssen, ehe sie überhaupt erst einmal ihr Anliegen ansprechen können, wo auch die hohe Frequenz der Besucherzahl kein Grund für sein kann. Auch 50 Menschen können binnen einer halben Stunde sehr leicht zu einer entsprechend, eigentlich zuständigen Stelle geschickt, oder mit kurze Info ausgestattet werden, so das die längste Wartezeit bis zu einer halben Stunde, wenn nicht weit kürzer sein könnte.

Ich bitte Sie, oder wer immer sonst eigentlich, oder letztlich zuständig sein sollte (es geht schließlich nicht um Ihre Person, sondern um die Sache), hierzu einen Termin zu vereinbaren, um diese Angelegenheit zu klären. Zu einem solchen Termin werde ich sicherlich dann nicht allein erscheinen und andere Interessenten mit einladen. Das Gespräch sollte dann jedoch für die Öffentlichkeit (es ist schließlich eine öffentliche Behörde) aufgezeichnet werden. Das Jobcenter, wie auch andere Behörden, ist schließlich für die Menschen da, und nicht umgekehrt herum.

Sollte ich auch auf diesen Schreiben keine, oder keine ausreichende Antwort erhalten, werde ich mich abermals an zunächst Frau Hengstler, und ggf. noch an Herrn Westkamp wenden, mit dem wir ohnehin irgendwann geplantermaßen wieder ein Gespräch haben werden. Mit Herrn Westkamp ist es bereits abgesprochen, nur noch kein neuer Termin gesetzt.

In Erwartung Ihrer nun erneuten Antwort verbleibe ich abermals,




mit freundlichem Gruß
Ording

Mail 09.04.2013

Sehr geehrte Frau Rossow,

heute war ich bei Ihnen im Haus (Jobcenter) und habe, für Frau Haase, Unterlagen abgegeben.

Meine Beschwerde beläuft sich nun auf zweierlei :

  1. Die Wartezeiten (ich traf gegen 11.30 ein) sind nach wie vor unzumutbar lang (ich wartete fast 1,5 Stunden, andere beschwerten sich über 2Stunden, waren vor mir da), und
  2. Das die Vorgehensweise am "Tresen" die Anmeldung, kein Wunder ist, das das so lange dauert - denn es werden viele Dinge gleich vollständig dort bearbeitet - was doch wohl eigentlich die jeweils zuständigen machen sollten. Mit mir allein wurde sich etwa 5 Minuten beschäftigt, und bei einer anderen Person machte ich gleiche Beobachtung.

Das ist keine Art, wie Wartezeiten reduziert werden. Würden solche, gleich nach Klarstellung, um was es geht, in die dafür vorgesehene Abteilung geschickt werden, wäre die Wartezeit für alle, weit kürzer und die Bearbeitung würde sich auf viel mehr Mitarbeitende aufteilen

Hier wird es mir auch schon schwierig - diplomatisch zu bleiben, und würde es am liebsten mit einem Vergleichenden Satz erklären, der jedoch beleidigend in Frage stellend wäre. Nett ausgedrück - Sind Sie so unfähig, das zu regeln, oder ist es eigentlich gar Ihre Absicht, es nicht im Sinne der betroffenen, zumutbar und gut regeln ? Es gibt hier zwei Worte, die passender wären, die ich hier aber nicht verwenden werde.

In Erwartung Ihrer Antwort bis zum 22.04.2013 verbleibe ich somit weiterhin

Dazu hätte ich gern gewust, was nun aus meinen vorgegangenen Beschwerden geworden ist - hätte gern ne Antwort. Sollte die dann unzufriedenstellend sein, würde ich mich an die nächst höhere Stelle wenden, bis hin zu letztlich Herrn Westkamp, und die verantwortlichen Politiker.

In Erwartung Ihrer Antwort bis zum 22.04.2013 verbleibe ich somit weiterhin,




mit freundlichem Gruß
Ording

Mail 14.03.2013 Sehr geehrte Damen und Herren,

heute, am 14.03.2013, war ich als Verwaltende Person (selbst auch betroffen) für eine andere Person zur Einbringung und Erfahrungserlangung bei Ihnen im Hause. Ich zog eine Nummer und wartete beinahe 2h ehe ich an die Rezeption kam.

Hiermit möchte ich mich darüber offiziell über diesen Zustand beschweren, da solche Wartezeiten einfach nicht hinnehmbar sind. Sollte ich bis zum 29.d.M. keine Stellungnahme hierüber erhalten haben, werde ich weitere Schritte einleiten.

Es ist einfach unzumutbar und ruft dazu noch extra Resignationen hervor, das betroffene etwas mit ihrem Leben anfangen soll/kann.

Diese Info werde ich für weitere Personenverwaltungen, wenn Dinge nicht so erwünscht sind, wie von der Behörde, das dies allein schon mit ein Grund für dessen Lustlosigkeit ist, sollte hier keine ausreichende Stellung genommen werden !



Mit Freundelichen Gruß
P. Ording
28217 Bremen
www.jobba.de.pn
015211886488

Antwort :


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