Grundsätzliches
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Gesamt Zähler vom
05.06.2012 bis
Mitte Dez. 2012
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Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). erstellt am 09.09.2009

Die überwiegend gehandhabte "männliche" Schreibform, beschreibt hier lediglich den Menschen, und nicht den Mann.

Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen.

Dies sind Grundsätze, auf was wir Wert legen und von dem wir auch nie abweichen werden.

    1. Umgang miteinander , wenn Menschen sich zum Austausch treffen um über was auch immer zu diskutieren,

    2. Es ist, oder sollte auch immer möglich sein, das unterschiedliche Meinungen gleichzeitig praktiziert werden können, ohne die ganze Gruppe zu spalten. Sie wird so zwar gewissermaßen gespalten, doch bleibt sie letztlich immer wieder noch als Änderungswünschende Gruppe zusammen. Alle wirken mit denen zusammen, die das gleiche wollen. Es können und sollen sich ruhig mehrere unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlichen Zielen, Meinungen und Einstellungen bilden, welche dann jedoch letztlich wiederum für etwas bestehenden zu ändern, gemeinsam eintreten. Für was dann die meisten eintreten, wird dann wohl sicher umgesetzt werden. Selbst eine Partei sollte verschiedenes, und gar einander widersprüchliches zulassen und letztlich das Volk, als eigentlicher Souverän eines jeden Staates, darüber entscheiden lassen, was letztlich geschehen soll. Es zahlt dann auch die Zeche, wenn was schief geht und kann daraus lernen. Eine Partei, bzw. eine Regierung sollte nur zur Verwaltung des Staates gewählt werden, nicht jedoch zu dessen Herrschaft.

    3. unsere zu erreichende ziele : (anklicken zum lesen)

Das ganze Leben sollte für jeden so gut und einfach, als nur möglich gestaltet werden. Hierzu sollte auch der Staat, mit Hilfe der von den eigenen Bürgern eingeholten Mitteln, soweit als möglich, sowie jeder Bürger dessen eigenen Anteil dazu beitragen sollte, soweit erforderlich. Dies sollte jedoch solidarisch, und sozial (nicht "patriotisch") regional (Kontinent, Staat, Land, Stadt, Komune) gerecht, statt finden. Der Mensch ist das entscheidende, und nicht eine Gruppe (ggf. Partei), Verein, oder die Region. Und schon gar nicht eine Regierung, oder reiche, bzw. die Industrie oder indurieellen.

Oder umgekehrt herum - Jeder "einzelne sollte" ebenso dessen eigenen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten, wie der Staat dafür Sorge tragen sollte, das dies a) möglich ist, b) auch umgetzt wird, und c) es auch dem einzelnen ein Mindestmaß an "Wohl" ergeht. Art. 1 unseres Grundgesetzes.

Hierfür sollten wir sowohl politisch, als auch selbstwirtschaftlich, oder gar gemeinschaftlich/gemeinnützig helfen, dazu Sorge zu tragen, und es nicht nur von anderen gefordert wird und uns beschweren, wenn es nicht so ist, sondern auch selbst dazu beitragen, das es so kommt und dann auch so bleibt ! "Selbst ist der Mensch.". Nur kann auch niemand alles können, wodurch ohnehin jeder auch auf Hilfe anderer angewiesen ist, und soweit nötig und sinnvoll, sollte dies nicht von der Kapazität und Fähigkeit, geschweige den dem Geldbeutel des einzelnen abhängig sein.

Kommentar

Über diese Regeln sollte zunächst ausführlich, wenn nötig über Jahre hinweg diskutiert werden, um letztlich eine möglichst hohe Übereinstimmung in der Bevölkerung zu erzielen. Unser Vorschlag wäre eine zunächst mind. 70%ige Zustimmung der Bevölkerung, was nun jedoch keine Regel sein muß, und auch mehr, oder gar weniger sein kann – doch zu bedenken, es geht hier nicht um Gesetze, sondern um Grundrechte, an denen sich auch zu gestaltende Gesetze zu richten haben. Vielleicht sollten wir auch mal den Artikel 146 unseres Grundgesetzes in Angriff nehmen ?