Fairtrade / Fair gehandelt
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). erstellt am 05.06.2010 um 22.52

Vieles spricht immer vom sogenannten "Fairtrade" (Fairem Handel). Hier werden Mitarbeiter, die den fairen Handel überhaupt erst möglich machen, indem sie die Arbeit verrichten, ordentlich, ihrer Leistung entsprechend bezahlt, wodurch die Produkte im Endverkauf dann um so teurer werden, um diese Löhne zahlen zu können.

Aber bedeut das Wort "Fair" nicht gerecht an allen Enden ? Ist ein höherer Preis für den Endkunden gerecht, wenn es das gleiche Produkt auch nicht "Fair" gehandelt, erheblich billiger gibt, und der Handel immer noch hohe Profite kassiert ?

Ist es nicht schlichtweg unfair, wenn die Regierung solchen, die Supergewinne, wenn auch nur in der Masse, lassen, diese nicht entsprechend besteuern, um damit solchen wieder mehr Unterstützung zu geben, die so, quasi ausgebeutet werden, und diese Ausbeutung, durch eine solche Regulierung geradezu wieder ad absurdum zu führen ?

Der Ausgangspunkt, warum Waren in Discountläden billiger sind, ist die Profite der Menge der Konsumenten, ggf. Subventionen, und u.U. Korruptionen, sowie noch Lohndumping.

Nun, gegen Lohndumping und Korruption ließen sich zumindest sowas, wie ein Grundeinkommen einführen. So hätte es kein Arbeitnehmer nötig, welchen Job auch immer, zu jedem Lohn anzunehmen. Subventionen ließen sich nur über die Regierung ändern, und die Menge der Konsumenten ließen sich über ein Netzwerk von Interessenten organisieren. Aus diesen, aus der Menge der Konsumenten gewonnenen Profiten könnte dann entsprende besteuert werden, aus denen dann wiederum so ein Grundeinkommen finanziert werden könnte.

Fairtrade sollte die Fairness aller, der Mitarbeiter, der Unternehmer, und der Endkunden bedeuten. Die Unternehmer sollen sicherlich recht gut daran verdienen - sie verlieren auch alles, sollte es schief gehen, doch sowohl die Mitarbeiter sollte einen Leistungsentsprechend fairen Lohn erhalten, als auch der Unternehmer einen guten Profit erziehlen, doch auch der Endkunde einen Qualitativ bezahlbaren Preis erhalten.

Nun haben wir auf folgende Anfrage an "Fairer Handel" gesandt. Chronologisch das letzte immer ganz oben.