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Gesamt Zähler vom
05.06.2012 bis
Mitte Dez. 2012
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). erstellt am 12.10.2009 um 04.20, nachbearbeitet am 24.05.2010 um 04.20

Diese Seite muß noch einmal endüberarbeitet werden.

Bisherige Teilnehmer, und Projekte, an denen teilgenommen, und die unterstützt werden können.

Es sollte möglich sein, sich gar unverbindlich zusammen zu schließen, und gemeinsam dieses, oder jenes zu tätigen - und seien es "nur" gemeinsame Unternehmungen, Spiele, oder aber auch gemeinnützige Tätigkeiten, wie für andere (ohne sich selbst dabei natürlich aus zu schließen), gewisse Dinge zu erledigen.

Hier gibt es viele Möglichkeiten und jeder Mensch hat naturgegeben Lust zu etwas anderes - doch der Punkt ist, niemand tätigt etwas allein, keiner ist allein, der soziale gemeinschaftsaspekt wird gestärkt. Niemand ist irgendwem, und zu irgendwas verpflichtet (außer man vereinbart was geziehlt), und vieles wird erledigt, ohne das jemand sich dazu zwingen müsste, weil es Dinge sind, die die Person ohnehin gern macht, und sei es nur dem Gemeinwohlsinn wegen !

Gemeinsam machts mehr Spaß, Gemeinsam sind wir stark, Gemeinsam ist nicht einsam, und gemeinsam geht viel mehr und viel mehr kann erreicht werden.

später auch denkbar als Gemeinschaftsgruppe gemeinsam Energie für alle Teilnehmer unter Vorkasse der Bezieher, günstiger für jeden in der Masse, beziehen.

Mögliche Aktivitätsideen !

Grundbedingung, Keiner darf einem anderen Leid zu fügen, sonst Ausschluß, bis zu einer Entschuldigung, oder Wiedergutmachung, sofern der/die Geschädigte damit einverstanden ist.

Liste, der Projekte :

Volksentscheid

BASG Stadtticket übertagbar machen

Bildungsetat in Bremen

Bleiberechte für nicht in Deutschland gebohrene mitmenschen

boats4people.org

Petition Sozialreform a.d.BT

Und hier weitere, derzeit nur vermittelte Projekte, die wir aber zumindest vermittelnd, informativ unterstützen.

Active Aid in Africa Facebook

"Das ist etwas, das alle zum Denken anregen sollte. Ich kann es nicht verstehen, dass alle nur wie blind einherleben. Wenn alle bereit wäre zu teilen, dann würde das heutige System bald in sich zusammenfallen und jeder Mensch auf dieser sich ewig drehenden Kugel würde rechtbald genug zu essen und zu trinken haben. Arm und Reich gäbe es bald nicht mehr. Wollen wir das nicht alle?" Quelle

Was halten Sie von dieser Idee ?

So arbeiten wir für einander und die Regierugn wird in diesem Punkt schon einmal ausgeschaltet, von wegen Steuern und Lohnnebenkosten.

Hier möchte ich organisieren, das Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten, Interessen und d.G. mehr, sich zum gemeinsamen Aufbau verschiedenster Projekte zusammen schließen und sich gegenseitig helfen.

Und ich bin mir absolut sicher, das es noch viele Leute gibt, die, sei es gewerblich, oder privat auch einiges machen, das sie gern anderen teil haben ließen - möglich ist sehr vieles - man muß sich nur zusammen schließen !

Seit einigen Monaten beschäftige ich mich nun mit sozialer Gerechtigkeit und demokratischen Zuständen.

Wer ein Problem hat, sollte dies vortragen, um dann zu schauen, wie man diesem begegnen kann - keiner hat es nötig - was illegales zu machen, und wenn die Politik hier gegen steuert - laut Art. 20 GG sollen alle Bürger gemeinsam alle Macht haben - also "einfach nur" zusammen tun.

Wer eine besondere, oder überhaupt eine Fähigkeit hat, sollte diese gern mit einbringen - es ist viel gemeinsam möglich !

Da ich finde, das alle Dinge so geregelt sein müssten, das es allen Menschen ein Mindestmaß an Wohlstand genießen, und allen perspektiven aufgezeigt werden und geboten werden müssten, und ich schon einen traurigen Zustand finde, das es in einem so reichen Land, wie dem unseren, gar sowas, wie Tafeln überhaupt notwendig sind, würde ich mich gern vermehrt dazu einbringen, sowohl organisatorisch, als auch sonst wie tätitig zu werden. Ich finde allerdings, das neben den Spenden, die natürlich nicht schlecht sind, aber auch die offene Forderung an den Staat dazu gehört, dies mit zu finanzieren - denn dann hätten wir wieder sowas, wie solidarische Gemeinschaften.