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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de").

Der eine €, ist nur die Bezeichnung der Art des Jobs und soll nur besagen, das es hier zu einer Sozialleistung, aufgrund einer Wiedereingliederung in die Gesellschaft (Gedanke gut) noch eine Tätigkeit ausgeübt wird, um so auf dem eigentlichen Arbeitsmarkt, da nicht "langzeiterwerbslos", bessere Chancen zu haben. Gezahlt wird hier ca. 1,50 pro geleistete Stunde zu der Sozilleistung.

Hat nun jedoch jemand noch dazu Fahrtkosten zum Arbeitsbetrieb, so können diese laut Gerichtsurteil (leider gerade nicht zur Hand), berechtigter Weise durchs Jobcenter von der Sozialleistung als Einkünfte, abgezogen werden, obwohl es auch die Möglichkeit des Hinzuverdienstes ohne Abzüge gibt. Es gilt also als Aufwandsentschädigung, und nicht als Erwerbslohn.

Andererseits ist es natürlich nicht nur - heute 1,50€/h, sondern real gesehen sozialleistung von insgesamt inkl. seit Dez. 2012 382€ + KdU (200 bis 400€, schnitt 300) und Versicherungen (rd. 200,-€) = 382 + 300 + 200 = 882 + 1,50/h (*ca. 170h/mtl. = 255) = 1.137,- € mtl. durch 170 arbeitsstunden pro Monat = rd. €6,70 Stundenlohn (6,10 - 7,27). Bisher, als es genau 1€/h war - waren es real €5,80/h bis €7,-/h. Also wie viele einfach schlecht bezalte Jobs. Doch bei festangestellter Arbeit werden auch noch Sozilaabgaben und Steuern abgeführt.

Wie auch immer, hier muß Abhilfe her.

Es ist nicht unbedingt schlecht, wenn ein Mensch, der lange nicht mehr in Beschäftigung war, durch eine Maßnahme wieder hier heran geführt wird und dies dazu sehr behutsam verläuft, so das eine langsame wieder Eingewöhnung dessen geschieht. Doch sollte damit nicht voran getriegen werden, das Menschen irgendwann nur noch als Billigarbeiter ausgenutzt werden. Es sollte zumindest eine Zeitliche, oder sonstige Form der persönlichkeitsbewerteten Begrenzung geben. Hier sollte dann auch die betroffene Person ein Wort mit zu bestimmen haben.