Arbeitsmarkt
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de").

Hier ist sowohl an den Arbeitgeber (AG), als auch an den Arbeitnehmer (AN) zu denken. Vor allem aber auch an den Unterschied zwischen arm und reich, die es in beiden Kategorieen gibt. Hier darf eine Lösung für´s Gesambild her. Auch sollte hier vielleicht über eine sehr günstige Darlehensmöglichkeit eines AG nachgedacht werden, wenn dieser über ein laufendes Unternehmen und bestehenden Aufträgen verfügt, diese jedoch derzeit nicht finanzieren kann, welchen er erst nach verstreichen von eventuell 10 Jahren (dies sollte vom Volk selbst bestimmt werden.) verzinst zurück zu zahlen braucht. Davor kann er dies unverzinst zurück zahlen.

Jeder Mensch kann sich einen Gewerbeschein holen, auch wenn man nur einen Auftraggeber hat (die sog. Scheinselbständigkeit muß aufgehoben werden). Jeder, wer hier einen Job findet, darf hier arbeiten, einzige Ausnahme wäre denkbar, deutsche Landsleute, und solche, die schon lange hier leben, müssten bei Einstellung bevorzugt werden (was wir jedoch für nicht sinnvoll erachten). Ist ein Ausländischer AN bereits eingestellt, kann dieser den Job natürlich behalten. AN sollten selbst entscheiden können, wann sie in Rente gehen wollen. Arbeit muß sich a) lohnen, und muß b) man den größten Teil des Bruttolohnes auch behalten können, solange man sich bei halbierten Einkommen noch kein Luxusleben leisten kann. Außer der persönlichen eigenen Kosten.

Diese dürfen nicht zu hoch sein, und AG, die Mitarbeiter brauchen können, doch nicht in der Lage sind, solchen ML zu zahlen, sollten entsprechende extrem niedrig verzinste Darlehens Unterstützung dafür als Ausgleich erhalten, welcher dem Mitarbeiter als Lohnzusatz ausgezahlt werden würde. Ein solcher Mindestlohn müßte ebenfalls dem Markt angepaßt werden und sollte (in der 2005er Situation) so bei ca. 15.000€ Brutto liegen (1.250,-mtl.). Dieser sollte dann ebenfalls Steuerfrei und unterhalb der Pfändbaren Grenze liegen, also Unpfändbar sein.

Sollten künftig vollständig über Steuern finanziert werden.

 
  • Kontrolle der Betriebe - Buchprüfungen

Macht ein Betrieb durch Lohnkürzungen, oder Entlassungen mehr Gewinn, sollte er dafür so hohe Abgaben zahlen müssen, das es sich für den Betrieb nicht lohnt, den Lohn zu kürzen bzw. Mitarbeiter zu entlassen. Außer der Grund zur Kündigung bzw. Lohnkürzung ist ein Einzelfall und nicht betriebsbedingt, sondern aus Qualifikationsbedingt. Entlässt ein Betrieb mit mehr als eine Million Stammkapital Mitarbeiter, und macht gleichzeitig noch mehr Gewinn als zuvor (obwohl dies rein rechnerisch logisch wäre – doch hätte es mit Entlassung zum Zwecke der Betriebsrettung nichts mehr zutun), so muß der Mehrgewinn + die Hälfte zwischen Mehrgewinn und Mitarbeiterausgabeneinsparung an Sozialleistungen gezahlt werden.

Hier könnte man natürlich sagen, das es Sache eines Betriebes ist, ob ich Mitarbeiter brauche, oder eben nicht, und sie also halt entlasse. Doch auf der anderen Seite ist es Sache des Staates, ob, wann, wo, wieviel und warum, Steuern, oder Abgaben für was auch immer gefordert werden.

Hier soll ein Forum zum Thema entstehen, sobald sich einige Interessenten dafür gefunden haben.

was andere Parteien zu diesen Themen sagen;