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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de").

Ralph Boes hat gegen das Jobcenter gewonnen ! Auch läuft gerade eine Aktion, das Jobcenter dazu zu bringen, mit betroffenen Menschlich und real helfen, statt bedrängend und zu irgendwas zwingend, um zu gehen.

Die Jobcenter sollten mal lieber, statt Leistungen zu kürzen, ihre eigenen Leistungen, den Betroffenen zu helfen, erhöhen. Arbeit verweigert wird schließlich von gerade ein halben Prozent aller offiziell suchenden und das auch nur, weil es entgegen der eigenen Wünsche (Art. 12. Abs. 1 GG) und ohne Gebot einer echten Perspektive, oder diese der Betroffenen Person nicht klar gemacht wird. Es steht jeder Betroffenen Person die freie Wahl eines Jobs zu, und dazu sollte endlich mal das Jobcenter dessen Aufgabe erfüllen, statt, das sie darauf hinweisen, das Betroffene nicht bereit sind, irgendeinen willkürlich raus gesuchten, zumeist 1€, oder 400€, oder sonstige billig bezahlten Jobs, oder gar "freiwilligen Jahr" (also gänzlich umsonst) zu tätigen. Viele wollen dies gar gern, doch ist es letztes der betroffenen Person eigenen Entscheidung - das Recht wird jeder Person vom Grundgestz gegeben.

Wir wollen hier nun auch kollektiv, soweit nötig, das Jobcenter und dessen Belegschaft dazu bringen endlich ihre Jobs so zu machen, das den Betroffenen geholfen wird, sie nach ihren eigenen Wünschen zu helfen, das zu finden, und zu erhalten, das sie selbst gewählt wollen, oder dies zu finden, wer selbst noch unschlüssig ist.

Niemand auf der Welt ist "Arbeit"s unwillig. Doch ebenso wünscht niemand den Zwang etwas entgegen dessen Willen und Wunsch tun zu müssen - nur weil es nichts anderes gäbe, oder eine Behörde alle auf deubel komm raus aus dem System (ALG II), in ein anderes haben (eigenerwerbe, egal wie), oder verfrachten will. Und hat man dann einen Job mit Sozialversicherungspflicht, hat man meist auch gar kaum mehr, als mit ALG II. Hier muß noch was für´s Steuer und Abgabensystem getan werden, das sie von den Topverdienern gezahlt werden.

Hiermit wollen wir auch beweisen, das es die sogenannten Arbeitsunwilligen, oder sogenannten "faulen", gar nicht gibt. Selbst offizielle Zahlen liegen bei unter einem Prozent aller erwerbslosen, doch selbst dieses unter eine Prozent will durchaus etwas - nur eben nicht unter den gegebenen Bedingungen und nicht das, was einem aufgedrängt werden soll.

Wer will denn wohl nur auf den Tod wartend im Bett liegen, oder vor der Glotze hängen ? Aber es soll auch nach dem Sinn des Lebens zugehen. Jeder will dem eigenen Leben einen Sinn geben, wofür überhaupt gelebt wird. Das man Freude am leben hat, oder wofür sonst lebt man überhaupt ?

Auch Beteiligt bei Grundrechte Brandbrief.

Dieses Video ist einfach nur (99%) genial !!!

Diese Aktion können wir nur befürworten und unterstützen, doch dessen
Befürwortungen des "bedigungslosen" Grundeinkommen stehen wir sehr
skeptisch gegenüber, was aber auch zeigt, das wir uns nicht bekämpfen müssen,
nur weil wir mit niemand 100% überall einer Meinung sind !

Bestimme selbst, was im Leben getan werden soll, oder was erwünscht ist. Und wenn es dann von der Behörde heißt, das sei zu teuer, oder der falsche Träger, sollte auf den Grundsatz der freien Arbeits und Berufswahl nach Art. 12 Abs. 1 GG hingewiesen werden.

Auch die sogenannnte Eingliederungsvereinbarung ist erstens nicht zwangsläufig zu unterschreiben, und zweitens kann man dort alles (auch die Rechtsbehelfshinweise) durchstreichen, was man nicht will, oder auch nur nicht versteht, denn das ist BGB, Vertragsfreiheit. Ein Vertrag muß freiwillig von allen Vertragsseiten erfolgen und darf nicht erzwungen werden.


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Wer auch gern in diese liste mit eingetragen werden will, kann dies einfach selbst hier tun.

Arbeitsunwillig in diesem gemeinten Sinne ist sicherlich die nicht Bereitschaft, für einen Lohn, einer Beschäftigung nach zu gehen, die einem kaum, bis gar nicht mehr einbringen würde, als was auch ohne diese Form von "Arbeit" einbringen würde. Sozialversicherungspflichtige Arbeit nämlich. Man arbeitet i.d.R. 40h die Woche x (30/7=4,29) = 171,43, also rd. 170h pro Monat mit 6 Wochen insgesamt bezahltem Urlaub für ganz sicherlich kaum mehr als 2.000,- € Brutto im Monat. Also 24.000,- € Br. jährlich. Davon abgezogen werden dann 20% Steuern (ab 7,5t schon 15%), und dazu noch ca. 30% an Sozialabgaben, macht 170h x (52 - 6Urlaubswochen = 46 Wochen) = 7.820, also fast 8th pa. Von den übrig bleibenden rund 1t, bis 1.200,- € gehen dann noch Wohnung, Telefon, Lebensmittel und Fahrt, sowie private Versicherungskosten herunter - übrig bleiben sicherlich kaum, wenn überhaupt mehr als H4.

Und wer über eine oder meherere Millionen bezieht (hier möchte ich absichtlich nicht von verdienen reden), zahlt gar keine Steuern, da genug Kapital zum Reinvestieren, absetzen - wer´s nicht macht, ist selbst schuld - geht aber.

Hier nebenbei gesagt - die obersten 0,1% der Steuerzahler, die über eine Halbe Million Jährlich verdienen (Statistisches Bundesamt 2001) zahlen gerade einmal 11,2% der gesamten Steueraufkokmmen. Von wegen 10% zahlen immerhin 50% der Steuern - dies ist jedoch ebenso eine Tatsache, wie ....

.... das zwischen 15 und 125 tausend € Jährlichem Einkommen über 70% der gesamten Steuern gezalt werden.

Wie immer schon, die reichen können sich immer reicher stoßen, und die armen und wenig verdienenden zahlen alles. Die erwerbslosen an sozialstaatlich geringen Leistungen, während es ebenso erwerbslose nicht beschäftigte gibt, welche Millionen daran verdienen, das ihre Firmen mit Managern Millionen von Kunden haben.

Die reichen werden immer reicher, und die Armen immer mehr - ärmer als arm geht nimmer. Wann sind wir soweit das einige alles haben, und der Rest nichts mehr und womit werden dann die angeblichen Schulden gezahlt, die als Darlehen der Banken aus unseren eigenen Geldern gegeben werden, oder aus gar nicht einmal existentem Geld ? Moderne Sklaverei, oder was soll das dann werden ? Hoffentlich keine blutige Revolution !