raus aus Afghanistan
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SLOGAN
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Offiziell "Nicht international bewaffneter Konflikt", laut Bundesverteidigungsminister, Karl Theodort zu Guttenberg (CSU).

zu allererst sollte sich die Frage stellen, was wir, und alle anderen nicht afghanischen Truppen, dort zusuchen haben. Wir Deutschen sind weit von dort weg und es ist auch nicht unser Hoheitsgebiet. Bestenfalls als Hilfsorganisation, falls erbeten und vor allem, ohne Waffen, oder zumindest nur, falls sonst zu gefährlich, ohne offene schießbeteiligung. Je weniger Soldaten, desto weniger Krieg. Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner ginge hin. Nun wird der Krieg dort wahrscheinlich gar trotz dessen nicht einmal gänzlich aufhören, dort dürfte er dadurch wohl weit weniger werden. Selbst durch deutsche Soldaten sind bereits sowohl deutsche, als als afghanishe Zivilisten, die rein gar nichts mit den Auseinandersetzungen zutun haben, getötet worden. Kriegsschwund....? Nun, könnte man so nenne. Sollte man das aber so hinstellen, sollten gerade die deutschen als aller erstes, aufgrund unserer damaligen Erfahrung mit Krieg, als Kriegstreiber, und nun noch dazu als im Grundgesetz vereinbarter nicht angriffskrieger, von dort abziehen.

Die Tatsache jedoch, das wir genau dies eben nicht tun, zeigt eigentlich deutlich, das es hier gar nicht einmal um kriegerisch, oder gewaltsam zu erreichenden Frieden und Wiederaufbau, sondern vielmehr um sowohl Recourcen, als auch politischen Machtstellungen geht.