Betreuungsgeld
English
Besucherzähler Homepage
Gesamt Zähler vom
05.06.2012 bis
Mitte Dez. 2012
ca. 5.000 Zugriffe
Kontakt Facebook Blog Gästebuch Newsletter AGB´s Impressum
SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). .

Wer sein Kind bis zum Alter von drei Jahren zu Hause betreut, erhält für diesen „Aufwand“ 150 Euro im Monat.

Bild 27.10.2009 dazu. Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln: „Das Geld wird versoffen“

Leider hat er damit nicht gänzlich unrecht - doch gilt dies lange nicht für alle, aber dennoch mag sein Gegenvorschlag dazu nicht unbedingt falsch sein. Ob er jedoch das Problem in Gänze löst, kann bezweifelt werden, denn, es muß noch einiges mehr getan werden, und gar dort, wo solche Gelder tatsächlich "versoffen" werden, sollte man auch gegen dessen Gründen vorgehen, um auch dort, wo die Kinder erzogen werden sollen, selbst schon besser Perspektiven zu schaffen, statt diese nur zu verurteilen und nichts für sie zu tun und "nur" an die Kinder zu denken, denn es sind schließlich die Eltern, welche die Kinder gut erziehen und ihnen ein Vorbild sein sollten.

Wäre anhand der heutigen Wirtschaftssituation schon eine gute Sache – doch sollte dies nicht an wirkliche alle geleistet werden, als vielmehr nur an solchen mit geringem Einkommen, bzw. ohne, und Bürger mit einen privatvermögen von nicht mehr als 10, oder 100.000€.

Es sollten hiermit keine Reichen noch zusätzlich beschenkt werden.

Fragt sich auch, ob dies überhaupt Sinn macht, nur um Kinder ggf. fern von anderen zu halten und so ihr sozialverhalten nicht bilden zu lassen.

Finanziert werden sollte dies, sofern überhaupt sinnvoll von reinen Steuereinnahmen.