Drogenproblem
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de").

Hier sollten vor allem Menschen mitwirken, welche selbst praktische Erfahrungen damit haben.

Zu Drogen sollten auch Tabak und andere süchtig machenden Substanzen zählen. Wie jedoch im einzelnen damit umgegangen werden mag, sollte wiederum auch im einzelnen geklärt werden.

Hierzu ein Arbeitspad der Piratenpartei.

Weil diese verboten sind und vieles das verboten ist, gerade erst durch ein Verbot interessant wird, und Drogen auch etwas teilweise gewilltes bewirken, haben Drogenbosse ein großes Interesse solche auf den Schwarzmarkt zu bringen. Also können sie auch nahezu jeden Preis verlangen. Wäre es legal, würde dies keiner versteckt machen, und ein jeder könnte sie überall kaufen, doch müssten diese dann sehr hoch versteuert sein (1.000%). Und die Steuern müssten wiederum für preventionsmaßnahmen und Bekämpfung verwendet werden. Dürften jedoch für nichts anderes verwendet werden, solange es notwendig wäre. Es müsste jedoch staatlich (nicht heutig parlamentarisch) kontrolliert werden und auch weiter verkauft werden, wenn es gar nicht mehr gefragt wäre, denn sonst könnten sich dann doch auch wieder illegale verbreiten.

Zunächst müsste die Schule hier weit mehr Aufklärung betreiben. Schon in der frühen Kindheit müsste man dazu aufgeklärt werden.

Wer mit Drogen "erwischt" wird, sollte nicht bestraft, sondern vielmehr beraten und geholfen werden, wenn wir uns schon so sozial nennen !

Auch die Kriminalität würde dadurch schlagartig fallen, weil, wer Geld beschaffen will um Drogen zu besorgen, der wird früher oder später in einem Beratungsgespräch landen und dort die entsprechende Hilfe erhalten.

Es dürfen hier jedoch keine Bestrafungen statt finden, denn dann würden die Konsumenten doch wieder zu illegalen Händlern laufen, denen nämlich nur eines interessiert, das Geld !

Es müsste jedoch der freie Handel damit verboten werden, so wie zum Beispiel in Norwegen, beim Alkohol. Dieser wird dort nur unter Vorlage des Ausweises und nur bis zu einer bestimmten Menge verkauft.

Handelt jemand privat damit, müssen die Strafen extrem verschärft werden. Wie z.B. 5 Jahre haft, wenn man bei Verkauf von Drogen erwischt würde, und wenn man welche hat, muß man einen Kaufbeleg vorlegen. Die Menge müsste dann ebenfalls rationiert werden. Die Preise müssten weit unter´m Schwarzmarktpreisen liegen, damit hier noch ein gewisses Konkurrenzverhalten bewegt wird. Der Anbau würde Staatlich kontrolliert, nur bis das Problem, wenn möglich, behoben wäre, und dann würde mit Info in der Schule daran gearbeitet.

Hierdurch wird man sicherlich nicht das ganze Problem lösen, doch jedenfalls stark eindämmen und auf Dauer vielleicht gar lösen.

Eine Legalisierung hätte auch mit einer Flucht nichts zu tun, vielmehr ein besserer Weg aus dem Dilema heraus zu kommen.

was andere Parteien dazu sagen; Etwas sehr konfus.