Gesundheit
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de").

Bundesminister für Gesundheit, Herr Daniel Bahr (FDP)

Phillip Rösler´s Reform und Konzept. Einfach unmöglich und geradezu skandalös.

Gesundheit muß immer und für jeden Leistbar sein, bzw. schlichtweg Kostenlos aus Steuern finanziert werden, so das sie jedem Menschen ausreichend verfügbar ist. Es sollte kein Wirtschaftsgut sein. Es kann und darf nicht sein, das jemand gar erst auf´s nächste Quartal wartet, um wenigstens keine Praxisgebühr für den Rest des Quartals zu verschwenden.

Seit der Gesundheitsreform des Herrn Rösler (FDP) und seiner "Kopfpauschale" sind die Anteile der Arbeitgeber jedoch eingefrohren, was soviel heißt wie, das jegliche Erhöhung nun zu 100% nur noch zu Lasten der Arbeitnehmer (d.h. solche, welche unter rd. 50.000,- € BJG liegen) gehen.

Nun werden sie zu ca. 35% vom Arbeitgeber, und ca. 65 bis 70% von Arbeitnehmer geleistet.

Da der Staat (die Regierung) selbst weder Geld besitzt, noch selbst groß erwirtschaftet, außer dieses, gerade genannte Geld, die der Staat auch durch Betriebsbeteiligungen (etwa der Deutschen Bahn) bezieht, welche jedoch eher die Ausnahme sind, werden diese Gelder aus solchen Sozialabgaben, teils Steuern und Nettokreditaufnahmen (Staatsverschuldung) finanziert.

Um jedoch ein ständiges, wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt "rennen" zu vermeiden, sollte hier ebenso ein Ausgleich dadruch geschaffen werden, das jeder Besuch auf der einen Seite, mit nem kleinen Betrag bezahlt werden muß, dies auf der anderen Seite jedoch durch andere Zuwendungen, oder Steuerentlastungen ausgegblichen werden, so das es sich auch jeder leisten könnte, mit dem Geld jedoch auch andere Dinge finanzieren könnte, das der Wirtschaft ebenso zugute käme, und Ärzte gleichermaßen entlastet werden. Ein solcher Betrag könnte zum Beispiel ein, oder zwei € sein, wobei sich dabei die Frage stellt, ob es nicht besser einfach nach folgender Regelung besser sein mag. Gesundheit sollte kein Geld kosten !

Sollte jemand dennoch ständig (eigentlich feststellend unnütz) zum Arzt laufen, sollte diese zu Psychologen, oder selbsthilfegruppen, bis hin zu Profihilfegruppen verwiesen werden.

Hier muß vor allem in erster Linie auf Prävention gesetzt werden. Dieser muß bereits in der Schule beginnen. Informationsunterrichte für jedes Kind und Jugendlichen.

Alle Menschen sollen ihrem Geldbeutel unabhängig ein Recht auf jederzeitiger medizinisch notwendiger Behandlung haben.

Es sollte genauso gut möglich sein, das jeder jederzeit für alles behandelt werden kann, was immer man hat, ohne dies bezahlen zu müssen. Es sollte auch möglich sein, das ein Patient, gar vom behandelnden Arzt gefragt werden muß, ob man sich noch 2 oder 3 andere Meinungen einholen will. Und wenn ja, muß der Patient diese per überweisung frei aussuchen können. Ebenso muß ein grundsätzlicher Wechsel eines Arztes jederzeit, egal aus welchem Grund, möglich sein.

Alle Medizinisch nicht erforderlichen Behandlungen sollten vom Patienten privat bezahlt werden müssen, oder man hat sich dafür privat versichert. Alle Medizinisch erforderlichen Behandlungen und Medikamente (vom Arzt verschriebenen) sollten frei erhältlich sein. Die Kosten hierfür werden aus Steuereinnahmen von topverdienern finanziert.

Kosten müssen transparenter werden, und es muß entweder eine stärkere Konkurrenz zwischen ärzten, Aphotheken, Krankenkassen usw. geben, oder es müssen Preise vom Staat (durch Volk) bestimmt vorgegeben werden. Oder in gewisser Weise beides ?

Es darf auf keinen Fall passieren, wie schon geschehen, das Preise und Beiträge hoch sind, weil große Unternehmensfunktionäre zu viel Einkommen verlangen oder einfach nehmen !

Ein gesetzliche Versicherung sollte sämtliche, medizinisch vom Arzt als notwendig, bis sinnvoll erachteten Behandlungen und Mittel, übernehmen, so das eine Krankenkassenwahl nicht einmal notwendig wäre, und die Kasse sollte hier selbst für gute Preise durch Vergleiche, Sorge tragen und dies nicht auf den Kunden/Versicherten, abwelzen.

Es muß eine Berufsvorbereitende Gesundheitsmaßnahme für jeden Beruf geschaffen werden, um von vorn herein spätere mögliche Pflegenotwendigkeiten auszuschließen, soweit es möglich ist.

Ein Patient erhält vergünstigungen, oder Auszahlungen, wenn innerhalb einer bestimmten Frist nicht oder weniger als x wegen nicht kronischen Krankheiten zum Arzt gegangen ist. Sollte sich bei einem Besuch herausstellen, das es doch notwendig war, wird der Besuch als nicht in der Frist erfolgt gewertet. Nur woher weiß der Patient vorher, ob es notwendig ist, war, oder nicht ? Das ist recht schwierig. Hier brauchen wir Ideen und Regelungen ! Vielleicht eine vorab telefonische Beratung ?

Auf jeden Fall muß eine Präventive Behandlung schon ab der frühen Kindheit erfolgen.

Die Kosten für Gesundheit sollten solidarisch von denen übernommen werden, die es sich locker aus Konsumentenmasseneinnahmen leisten können, um einen gewissen solidarischen Ausgleich zu schaffen.

Ein Krankenkasse sollte nicht nur als solche, sondern auch als Gesundheits- Krankenkostenmanagement auftreten, und die Verantwortung dafür tragen, das keine unsinnigen und keine überflüssigen Behandlungen statt finden.

Gleichberechtigtes Miteinander von Schulmedizin und alternativer Medizin. Hier sollte der Patient selbst entscheiden können.

Ambulante Pflegeversorgung vor Heimpflege, es sein denn, diese sei von vorn herein gewünscht.

Auch süchtige sollten allgemeinmedizinisch behandelt werden, bzw. spezialmedizinisch, wie jede andere Krankheit auch. Bei Rauchern ist es ohnehin bereits so !

Auch Krankenhausaufenthalte dürfen den Patienten direkt nichts kosten, außer dem Steuerzahler, also indirekt.

§ 218 in den Kliniken auf Krankenschein, jedoch nur mit vorheriger intensiver Beratung, aber auch ohne Konsequenzen, aber mit weiterlaufender Betreuung, der ehemalig schwangeren, und natürlich ohne Kostenbeteiligung.