GE für Bedürftige
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). erstellt am 07.01.2010

Hier, das Grundeinkommen, welches nur an bedürftige, jedoch ohne Arbeitszwang ausgezahlt wird, zu 100% aus ausschließlicher MWST finanzierte.

Außer der Konsumsteuer (oder auch MW-Steuer genannt), gäbe es keine anderen Steuerarten mehr. Dies wäre schon mal eine starke Vereinfachung des Steuerdjungels.

Die Kosten/Beiträge, zur Finanzierung fielen also nur dort an, wo, was auch immer, konsumiert würde - sprich, was auch immer, gekauft würde. Spekulationshandel zählt hier aktuell noch (anno 2009) nicht mit zu.

Also, alles, was arme, oder reiche, irgendwo kaufen, zahlen sie dann auch für ihr eigenes, und das Einkommen anderer. Je mehr jemand ausgibt - je menr man hat, desto mehr kann man ausgeben - desto mehr trüge man zu dieser Einkommensform bei.

Absolut tragen reiche als mehr solidarisch zum GE bei, als arme. (Jedoch %ual, Anteilig zu dem, was sie haben, weit weniger).

Schwarzarbeit gäbe es nicht mehr, da es keine anderen Steuern mehr, als die MWST gäbe. Arbeitslosenversicherung file ohnehin weg, da es keine Arbeitslosigkeit in derzeitiger Form mehr gäbe, da jeder sein Einkommen, ob aus erwerbsarbeit, oder Grundeinkommen erhielte.

  1. Rente fiele ebenso weg, da sie sich vom GE ablösen ließe.
  2. Lediglich zur Krankenversicherung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und Vorschläge,
    1. einerseits die Beiträge aus dem GE zu entrichten,
    2. oder sie aus den Staatseinnahmen direkt zu finanzieren, so das jeder grund - kostenlos versichert wäre.

    Arbeitslosigkeit gäbe es auch nicht mehr, da es keine Arbeitslosigkeit im derzeit (anno 2009) klassischem Sinne mehr gäbe, weil keiner mehr solche Erwerbsarbeit nötig hätte, da es ja dann das GE gäbe und Gewerbetreiber schlicht gezwungen wäre, den vom jeweilig potentiellen Arbeiter gewünschten Lohn zu zahlen, da diese nun frei sind, auch ablehnen zu können, wird ihr Wunsch, oder Forderung nicht erfüllt, wird die Stelle eben nicht angetreten.

Warum ein Grundeinkommen nicht gänzlich bedingungslos sein sollte :

Bedingungslos, weil es einfach ist, weil man einfach auch sterben kann ?

Und hier die Webseite des Kulturimpulses Grundeinkommen - leider des bedingungslosen. Oder vielleicht doch bessen mit Bedingungen ?

Voraussetzung zur Bezugsberechtigung könnten wie folgt sein (dies sind alles nur offene Beispiele) :

  1. nicht über einem Vermögen von 100.000€*

  2. nicht über einem Einkommen von 30.000€ jährlich*

  3. nur auf Antrag mit Beratung zum eigenen Wohlergehen - also wie anwältliche Beratung.

Muß nachbearbeitet werden - Es sollte des weiteres ebensowenig bedingslos, also gar ohne einen Antrag laufen -

    denn nicht alle Menschen können mit Geld umgehen und so sollte dieses Geld nicht Menschen einfach so gegeben werden, ohne sie gesehen, und mit ihnen ein Gespräch geführt zu haben, denn geholfen werden soll ihnen unbedingt (Geld allein kann dies aber nicht bewerkstelligen) -

      welches jedoch im Sinne des Antragstellers

    und nicht im Sinne des Beraters, oder des Fiskuses zu laufen sollte
.

Sollte es nicht so sein, muß es offiziell auch eine Anlaufstelle dafür geben, sollte es nicht zur Zufriedenheit des Antragstellers gelaufen sein, so das allein deswegen schon die Mitarbeiter der Behörde gehalten wären, sich Mühe zu geben, die Antragsteller zufrieden zu stellen.

Hier könnte es auch noch Bonuszahlungen für besondere Zufriedenheitsstellungen bei guten Bewertungen geben.

Noch sollte es jeder erhalten, auch wenn gar nicht nötig. Dies könnte zu einer zu hohen zu finanzierenden Summe führen, was wieder andere Probleme mit sich bringen könnte.

weitere könnten natürlich jederzeit von jede/r mit vorgebracht werden.

* Könnte natürlich auch per Volksentscheid beschlossen werden.
Hier könnte man gar Banken zur Informationspflicht gesetzlich verpflichten, sofern nicht unter Staatlicher Kontrolle - welche die Bürger selbst nach Art. 20 Abs. 2 (alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.) in Abstimmung kontrollieren sollten.

Etwa 10x so viele Menschen, wie heute schon, werden das GE ohne jedes Problem erhalten. Formloser Antrag mit Bestätigung zur Wahrheitsgemäßen Angabe, und los geht´s.

Ohne gar der Bedingung des stellens eines Antrages, würden einige, bis viele gar von ihrer notwendigen Hilfe, wenn sie derer keine Kraft, oder dessen Information, oder gar Scharm (Mut) zur Einholung haben, im stich gelassen. Schon heute werden einige Menschen erst gefunden, wenn der Verwesungsgestank so stark wird, das er kaum mehr ignoriert werden kann, weil dieser Mensch erforderliche Hilfe nicht erhielt, doch auch selbst keine Kraft hatte, sie sich zu erbitten - diese würden dann noch stärker vergessen werden.

Sollte nicht wenigstens ein Antrag gestellt werden müssen, schon um Gespräche über das persönliche Wohlbefinden zu führen....? Werden Probleme - gar dem Antragsteller unwissend - festgestellt, kann Hife angeboten werden. Kein Gespräch - keine Info über mögliche Probleme.

Doch aufgrund des Art. 1 GG ist der Staat jedoch andererseits wiederum gar verpflichtet, mit jeden einzelnen zur persönlichen Eigenwohlergehung beratend ein zu laden, ohne dem es keine Unterstützung geben darf, sonst dürften viele schlicht verwahrlosen.