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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de").

Warum ein Grundeinkommen nicht gänzlich bedingungslos sein sollte :

Bedingungslos, weil es einfach ist, weil man einfach auch sterben kann ?

Und hier die Webseite des Kulturimpulses Grundeinkommen - leider des bedingungslosen. Oder vielleicht doch bessen mit Bedingungen ?

Voraussetzung zur Bezugsberechtigung könnten wie folgt sein (dies sind alles nur offene Beispiele) :

  1. nicht über einem Vermögen von 100.000€*

  2. nicht über einem Einkommen von 30.000€ jährlich*

  3. nur auf Antrag, mit Beratung zum eigenen Wohlergehen - also wie anwältliche Beratung, stellen.*

Muß nachbearbeitet werden - Es sollte des weiteres ebensowenig bedingslos, also gar ohne einen Antrag laufen -

    denn nicht alle Menschen können mit Geld umgehen und so sollte dieses Geld nicht Menschen einfach so gegeben werden, ohne sie gesehen, und mit ihnen ein Gespräch geführt zu haben, denn geholfen werden soll ihnen unbedingt (Geld allein kann dies aber nicht bewerkstelligen) -

      welches jedoch im Sinne des Antragstellers

    und nicht im Sinne des Beraters, oder des Fiskuses zu laufen sollte
.

Sollte es nicht so sein, muß es offiziell auch eine Anlaufstelle dafür geben, sollte es nicht zur Zufriedenheit des Antragstellers gelaufen sein, so das allein deswegen schon die Mitarbeiter der Behörde gehalten wären, sich Mühe zu geben, die Antragsteller zufrieden zu stellen.

Hier könnte es auch noch Bonuszahlungen für besondere Zufriedenheitsstellungen bei guten Bewertungen geben.

Noch sollte es jeder erhalten, auch wenn gar nicht nötig. Dies könnte zu einer zu hohen zu finanzierenden Summe führen, was wieder andere Probleme mit sich bringen könnte.

weitere könnten natürlich jederzeit von jede/r mit vorgebracht werden.

* Könnte natürlich auch per Volksentscheid beschlossen werden.
Hier könnte man gar Banken zur Informationspflicht gesetzlich verpflichten, sofern nicht unter Staatlicher Kontrolle - welche die Bürger selbst nach Art. 20 Abs. 2 (alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.) in Abstimmung kontrollieren sollten.

Etwa 10x so viele Menschen, wie heute schon, werden das GE ohne jedes Problem erhalten. Formloser Antrag mit Bestätigung zur Wahrheitsgemäßen Angabe, und los geht´s.

Ohne gar der Bedingung des stellens eines Antrages, würden einige, bis viele gar von ihrer notwendigen Hilfe, wenn sie derer keine Kraft, oder dessen Information, oder gar Scharm (Mut) zur Einholung haben, im stich gelassen. Schon heute werden einige Menschen erst gefunden, wenn der Verwesungsgestank so stark wird, das er kaum mehr ignoriert werden kann, weil dieser Mensch erforderliche Hilfe nicht erhielt, doch auch selbst keine Kraft hatte, sie sich zu erbitten - diese würden dann noch stärker vergessen werden.

Sollte nicht wenigstens ein Antrag gestellt werden müssen, schon um Gespräche über das persönliche Wohlbefinden zu führen....? Werden Probleme - gar dem Antragsteller unwissend - festgestellt, kann Hife angeboten werden. Kein Gespräch - keine Info über mögliche Probleme.

Doch aufgrund des Art. 1 GG ist der Staat jedoch andererseits wiederum gar verpflichtet, mit jeden einzelnen zur persönlichen Eigenwohlergehung beratend ein zu laden, ohne dem es keine Unterstützung geben darf, sonst dürften viele schlicht verwahrlosen.