Menschenwohl
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de").

Ist die Frage, wie gut es jeder einzelnen Person, vor allem seelisch ergeht. Geht es jemanden körperlich nicht so gut, kann die Seele auch nicht sehr gesund sein. Oder sind wir doch nicht sozial gerecht ? nach Artikel 20 Absatz 1 Grundgestz ?

Wer sich hier einträgt, sagt somit, ich finde die hier gemachten Aussagen gut. Kritiken mögen bitte auch gern über den oberen E-Mailbotton gesandt werden. Auch hier zu finden.

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hier bitte eintragen   Eintrag vom 2013-08-31 10:11:46 

Dies kann von Region, zu Region recht unterschiedlich sein, was es zwar nicht sollte, doch die Realität schaut (noch, es liegt an uns selbst, etwas zu zu lassen, oder nicht) anders aus.

Daher könnte es recht sinnvollste sein, um dies genau zu definieren, wie auch den Begriff der Armutsgrentze, eine entsprechende, am Gesamtvermögen des Hoheitsgebietes Deutschland (oder auch andernorts), durch die Anzahl der Einwohner durch eine bestimmte weitere, vom Volk selbst zu bestimmende Zahl, als Formel dafür an zu wenden. Die ersten beiden Zahlen ermittelt nur den bestehenden Durchschnittswert, den man nicht für jede, im Land lebende Person anwenden kann, denn dann hätten wir die totale Gleichheit, welche ebensowenig wünschens, oder erstrebenswert ist, wie die Situation, einigen gehört alles, und den meisten nichts. Somit also den Druchschnittswert durch eine vom Volk selbst zu bestimmende Zahl, so das die Möglichkeit besteht, das einige auch mehr besitzen können, doch auch wiederum nicht zu viel, so das es nicht zu dem kommen kann, das wir heute haben, 10% der Bevölkerung besitzen alles, und dem Rest nichts mehr. Es muß allen zumindest so gut gehen können, wie alle dies wollen.

Am wichtigsten ist jedoch sicherlich wohl

    die Sicherung von :

      ein Dach über dem Kopf, Gesundheit, Bildung, ausreichend gesunde Nahrung, wettergerechte Kleidung, notwendige und sinnvoll medizinische Versorgung und -Vorsorge,

      sowie

        fließend sauberes Wasser, Zugang zu Energie, Mobilität, Kommunikation, soziale Kontakte, kulturelle Teilhabe,

      in ausreichendem Maße des persönlichen Bedarf´s, um niemand drittem des persnönlichen Bedarfs einzuschränken.

      .... fehlt noch was ?

      .... für jede einzelne Person in ausreichendem Maß des persönlichen Bedarf.

      Dies wird jedoch sowohl durch die Verhältnismäßigkeit der Steuerregelung, als auch durch die Anwendung der Staatsverschuldung geradezu unmöglich gemacht, das alle daran teil haben könnten.

      Jedem Menschen sollte zunächst Bildung, Ernährung, Kleidung, medizinische Versorgung sowie Behausung bedingungslos zur Verfügung stehen. Ob kostenlos, oder schlicht erschwinglich. Darüber hinaus sollten jedem Menschen ebenso Kommunikation, Beschäftigung nach eigenem Ermessen, Mobilität, ÖPV transport, Informationszugang sowie kulturelle Teilhabe in ausreichendem Maße des persönlichen Bedarfs zur Verfügung stehen.

      Dies kann regional, wie (Dt.land, Berlin, Schweiz, Hamburg Altona - also Regionen, unabhängig dehrer Größe, oder Zugehörigkeit), im Vergleich zum Reichsten, Ärmsten und dem Durchschnitt der selben Region sehr unterschiedlich sein.

      Also der Unterschied, bzw. Abstand zwischen dem Durchschnitt aller, und der Ärmsten in der selben Region lebenden Person, im Verhältnis zum Abstand zwischen dem Durchschnitt und der Reichsten Person.

      Und was ist Recht auf Eigentum ?

      Sicher das Recht, aus einer eigenen, oder ererbten Leistung heraus etwas an zu eignen, zu erwerben und anderen den Zugang und dessen Nutzung zu verweigern.

      Aber was machen jene, welche nicht einmal die Chance aus ihrer Situation, oder sozialem Umfeld heraus haben, solche gewissen Eigentümer an zu eignen ? Haben die einfach nur Pech gehabt ? Was ist da mit der Chancengleichheit nach Art. 3 Grundgesetz ?