Soziale Gerechtigkeit......
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Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). Eine Liste jener, welche Soziale Gerechtigkeit wollen
Anzahl bisher eingetragener 
Eintrag vom 2014-12-22 17:49:53 
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Wer auch gern ´nen Vorschlag unterbreiten mag, klicke hier. (ein wenig warten nach dem Klick).

Laut Art. 20 GG, ist Deutschland ein demokratischer,

    und sozialer

      - Sozial - Das Wort sozial (von lat.socius = gemeinsam, verbunden, verbündet)

    Staat. Aber wie sozial ist Deutschland wirklich

      wenn es möglich ist das,

        trotz das es eine Regierung gibt,

        die dafür Sorge tragen sollte, das alles korrekt ist,

        was niemand einzelnd zugemutet werden kann,

        das es allen ein mindestmaß an Wohl

          gemessen am "Wohl" der gesamten Bevölkerung des ganzen Landes

        ergeht,

        und nicht

          es einigen bombastisch, wärend dem andere darum kämpfen müssen, nicht an Hunger leiden zu müssen ?

Sicher, kaum jemand, angesichts 80 Mio. Bürgern, muß in Deutschland Hunger erleiden, geschweige denn verhungern (jedenfalls rechtlich nicht).

Doch

  1. gibt es selbst in Deutschland Menschen, die schon an Hunger gestroben sind (und sei es nur aus Unwissenheit, oder Fehlverhalten einer Behörde), und
  2. sollte es in einem so reichen Land Deutschland (u.a. auch die USA und andere) gar nicht mögilch sein können, das jemend Hunger leiden muß.

Ebenso sollte es in einem sozialen Steuersystem nicht möglich sein können, das

    einige Milliarden an Vermögen besitzen,

    wärend es andere gibt, die gar mit Millionen verschuldet sind (ohne entsprechendem Kapital an der Seite [auch Milliardäre sind hoch verschuldet - aber aus rein wirtschaftlichen Gründen, noch mehr Kapital zu besitzen])

Eine Facebookaussage

Laut Creditreform sind 10% der Deutschen Bevölkerung bereits zahlungsunfähig überschuldet. Wenn das nicht Aussagekräftig ist, dem entgegengewirkt werden sollte - oder ?

Wie wäre es, wenn :

.... jeder Mensch ein volksabgestimmtes Mindestmaß an Wohlstand (bspw. 2.000,- pro Person) erhielte,
    - finanziert von Mitteln, einkommender -egal an was-, die
      mehr als 3.000,-€ mtl. beziehen mit 20% für alles darüber liegende,
      und alles über 1 Mio. liegende mit 50 bis 90% (je nach Notwenidigkeit),

    besteuert.

Sozialleistungen (wie gerade beschrieben) werden aus ausschließlichen Steuern finanziert.

    Bis 3.000,- € mtl. wäre also Brutto = Netto,

    also Lohn = Geld in der Tasche,

    und alles lebensnotwendige, inklusive kulturelle Teilhabe, ggf. gänzlich kostenlos - wäre das noch Kapitalismus ?

Nun, egal, jedenfalls ginge es so - allen Menschen weit besser als heute.

Dazu eine Vermögenssteuer von ebenso 20% für alles über 5 Mio.€ Vermögen, und für alles über einer Milliarde mit bis zu 90% besteuern, bis alles einigermaßen ausgeglichen ist und dann den Verhältnissen entsprechend, neu ausrichten.

Das Wort sozial (von lat.socius = gemeinsam, verbunden, verbündet) bedeutet also eigentlich von der Herrkunft aus, das alle einander gemeinsam mit einander verbunden, als verbündete handeln. Dies kann man wohl kaum behaupten, wenn einige soviel haben, das sie mit einem geringen Teil des Volkes zusammen, gemeinsam soviel haben, das ein Großteil des selben Volkes kaum was, bis gar nichts mehr hat. Sozial ist, was Wohlstand für alle schafft, auch wenn einige darüber hinaus reich sein mögen. Selbst wenn aufgrund des Wohlstandes aller - also vergrößerter Kaufkraft insgesamt, dann die Preise steige - was ganz sicherlich passieren wird - so sollte diese Regel dennoch eingehalten werden.

Sozialer Dreiklang :

A) Jeder Mensch sollte mit dem mindesten, sei es finanziell, oder sachlich plus etwas finanziell, ausgestattet sein, um sich sowohl selbst verwirklichen zu können, als auch in jeglich sinnvoller Forum am Leben teilnehmen, und nicht nicht überlebend dahin vegitieren zu können.


B) Leistung sollte sich der Leistung entsprechend lohnen und sich auch deutlich dessen, was ein Leistungsloser, verschuldet, oder auch nicht, abhebt (Lohnabstandsgebot), doch sollte


C)

niemand in der Lage sein, wie auch immer, soviel Kapital an die Seite zu schaffen, das für vielen Menschen nichts mehr übrig bleibt.

Um selbst einen Vorschlag ein zu geben, klicke bitte hier.

Nr.
Vorschlag
Eintrag vom
  2013-05-22 13:01:24 

Es kann nicht angehen, das bei uns, als einem, der reichsten Ländern der Welt, immerhin aus 10-15% aus solchen besteht, welche weit unterhalb der allgemein als "Arm" gerechneten, besitzen, während sich andere an der großen Masse der Bevölkerung, ja gar an den Armen, wiederum so reich stoßen, das für den Rest kaum, bis gar nicht mehr überig bleibt, besteht. Soll das sozial gerecht sein, oder überhaupt sozial ?

Wie kann es also möglich sein, das in einem so reichen Land, das sich selbst gar per Grundgesetz als sozial bezeichnet, immer noch über 10% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze liegt, und gar Mittelständler immer weniger werden, wärend die reichen immer reicher werden - da kann doch was nicht stimmen.

Da muß eine Regelung her, welche dies verhindert, bzw. gar Rückgängig macht und dafür sorgt, das es auch nie wieder so kommen kann, so wie es nie wieder zu einem Völkermord kommen darf.

Wir sollten eine Formelierung (eine Mathematische automatisierungformel) erstellen, das Menschen, welche durch die "Masse" supergroße Summen von Vermögen aufgebaut/angehäuft haben, gestaffelt (je mehr, desto Anteilig höher, ähnlich wie "heute"), entsprechend mehr, oder weniger an der Finazierung des Sozialsystems beteiligt (besteuert) werden.

Im Gegensatz jedoch sollte ebenso niemand arbeitsfähiges, je vollständig vom beitragen zum Allgemeinwohl (was immer das beinhaltet), frei gestellt werden, doch ebensowenig zu irgendeiner unerwünschten Tätigkeit gezwungen werden (auch nur können).

Machbar wäre vieles - man muß es nur

    einerseits wollen, und wissen, was von der Mehrheit gewollt ist,

    und dies andererseits dann auch in die Praxis umsetzen.

Videos in Youtube stoersender.tv - Störsendung Finanz-Casino-Kapitalismus in 3 Teilen
Jörg Asmussen.

Diese Dinge, wie sie hier gesagt werden, sind zwar leider real, stimmen aber nicht ganz, das sie nicht anders möglich wären - selbst im bestehenden System. Ob wir nun gern ein aderes hätten, oder auch nicht. Wenn die reichen, und Topbeziehenden nun genug Steuern zahlten, und wenigverdienende gar keine, und erwerbslosen endlich die nötige Hilfe gegeben werden würde, dann ginge es auch anders.

Das Ziel ist es, das sich

  1. Für Frieden, Recht, und Freiheit muß alles erdenkliche getan werden, außer selbst zur Gewalt zu greifen, solange es ohne geht,
  2. Bildung, ein Dach über den Kopf, genug gesunde Nahrung, medizinische Versorgung, Mobilität, Kommunikation, und Informationszugang sollte jedem Menschen in ausreichendem Maße zustehen, egal, wie arm, oder reich jemand ist,
  3. Erwerbslosen statt mit Zwanz, mit Unterstützung zu einer frei gewählten Beschäftigung verholfen wird,
  4. Leistung muß sich der erbrachten Leistung entsprechend lohnen,
  5. solche, welche ultra viel an der Masse der gerade benannten Konsumenten ihre Reichtümer bezogen haben, verstärkt zur Mitfinanzierung, wenn nicht gar alleinigen finanzierung sozialer Belange heran gezogen werden mögen.

Ein Versuch zur Gestaltung einer formelierten Systemierung sozialer Gerechtigkeit.

So, wie sich Leistung entsprechend der erbrachten Leistung lohnen muß, so sollte das Leben auch erwerbslos, soweit gesichert sein, das man nie unter Existensangst leiden müsste und sich auch, nach vom Volk selbst in Abstimmung beschlossener Kultureller Qualität, beteiligen kann.

Und selbst erwerbslosen sollte dabei unterstützt werden, eine Beschäftigung nachgehen zu können, welche man sich selbst wählt und einen Ausfüllt, sowie nach Möglichkeit dem Allgemeinwohl dienlich ist.

Somit Vorschlag :

Eine Besteuerung sollte sich anhand des oben beschriebenen Faktor´s ergeben, wodurch sich die Wirtschaft immer wieder selbst automatisch regulieren würde.

Beispeil :

Sozialabgaben vollständig auf Steuern umschichten.

Pro Kopf "G.V.V" anno 2008 = rd. 55t€. > 25t€j. = Faktor 2,2 des "pKgVV" ´s.

Also Arbeitnehmer Einkommensteuerfreibetrag = "pKgVV" durch Faktor 2,2

Nur, alles darüber liegende wird zunächst mit "50%" versteuert,

und ab einem Jahreseinkommen von einer viertel Million € wird dann mit dem "pKgVV" durch Faktor 0,22 begonnen über 55% für alles darüber liegende, progressiv auf einen Steuersatz von 90% für alles über einem "pKgVV" Faktor von 0,000055 liegende zu versteuern.

Hierzu könnte man noch die Vermögenssteuer mit ähnlicher Formel wieder in Kraft setzen, die ja derzeit schon seit Jahren nur außer Kraft gesetzt weil Immobilien zu gering bewertet wurden. Also, statt sie an zu passen, wurde sie dann auch noch ganz ausgesetzt. Also aus einem Finanziellen Problem ein noch größeres gemacht. Statt dessen wurde die Erbschaftssteuer eingeführt - doch gestorben wird bekanntlich nur einmal, und diesen Moment sollte man nicht auch noch dazu zu einem Finanzschwerpunkt machen.

Aus diesen Geldern sollten dann, je nach Volksentscheit Mehrheitsabstimmung, Beispielsweise leistbar sein :

Bildung, Gesundheit, ÖPV, Infrastruktur, Sicherheit zur körperlichen und seelischen unverletzbarkeit eines jeden Menschen, Mindestverpflegung, einfachere kulturelle Veranstaltungen, Kummunikations und Medientechniken, nichtvereinsamung des Individuums uvm., das nicht dem besonderen wohlergehen, bis Vermögenheit eines einzelnen Dienlich ist.

Die Zahlen sprechen recht eindeutige Sprachen.

Solange nun also diese reichsten, laut statistischen Bundesamt von 2001 noch nicht einmal 1% der insgesamt gezahlten Steuern leisten, ist dies jedoch kaum sozial möglich ! Und die von vielen immer wieder genannten oberen 10% der Steuerzahler, welche ja "immerhin über die Hälfte Steuern zahlen....", beinhalten leider aber auch 9,9 davon die nicht reichen Mittelständler. Die, die solche Elemente immer als die oberen meinen, belaufe sich gerade einmal auf 0,00014%, statt 10%. Es sollte besser die oberen 10.000 heißen. Das wäre der Sache weit stimmiger, denn das sich mittlerweile sogar schon bereits noch mehr.

Solange nun also Arbeitnehmer und deren Arbeitgeber noch zum Teil immerhin 90% aller gezahlten Lohnsteuern leisten, welche zwischen 10 und 125tausend € Bruttojahreseinkommen liegen, und dann noch rd. 500 Mrd. an Sozailleistungen, welche die Superreichsten gar nicht mit tragen - kann das nicht sein. Im selben Zeitraum wurden von den genannten AN ca. 350 Mrd. an Lohnsteuern von deren AG für ihre Leistungen abgeführt. Das sind insgesamt 850 Mrd. - also fast eine Bill. € gezahlt überweigend von denen, welche im Vergleich von Multimillionären und Milliardären, nicht besonders viel haben.

Der Mittelstand besteht also garde mal noch aus 10% des gesamten Volkes. Die restlichen 90% leben endweder noch gerade gut, oder weitere 10% aus diesen unteren 90% gar schon weit unter dem sogenannten Existenzminimum.

Sehr sozial - gemeinsam, verbunden, berbündet.... scheint wohl heute nur noch ein Scherz zu sein - ein sehr bitterer Scherz. Wo ist eigentlich noch der Unterschied zu den Drittweltländern, außer das hier jeder noch nen Dach über dem Kopf und fließend warm und mehr oder weniger sauberes Wasser haben kann -was für ein Reichtum.....! Eben gemeinsam, verbunden, berbündet....

Forum Dialog über Deutschland.de, die B-Kanzlerin Pete-Bremen

Frau v.d.Leyen schlägt Zusatzversicherung für Rente für geringer verdiener vor, damit diese im Alter nicht in Armut verfallen, trotz lebenslanger Leistung. Also - Fr. v.d.L. - haben sie sie noch alle ? Noch mehr Kosten gerade für geringer Verdiener ?

Laut einer Mail eines Arbeitnehmers im September 2012 zahlt ein AN mit einem Bruttogehalt von 2850,- € (also fast 3t€), 1.350,- € an Steuern und Abgaben. Das sind rd. 47%. Ein Einkommensmillionär zahlt (sofern er nicht gar nichts aufgrund von Abschreibungen zahlt) 45%. Oh - was ist das, der zahlt ja gar weniger, als der geringer verdienende. Wie sozial nach Art. 20 Abs 1 GG ist das denn ?

Aktuell ist leider seit Jahrzehnten das Gegenteil der Fall. Das muß sich ändern.

Laut Mediathek 2010, eine Million Millionäre (50% aller Vermögen der Bevölkerung) vom Di, 21.08.12 | 22:45 Uhr. Eine Million Menschen = fast 1% der Bevölkerung.

Soziale Gerechtigkeit besteht, sofern aus dem gesamt vorhandenen aller gemeinschaftswirtschaftlich zusammengehörigen, von denen sorge getragen wird, die am meisten, und weit mehr als selbst benötigt, und durchschnittlich alle haben, das es allen dazugehörigen Menschen ein Mindestmaß an Wohl ergeht. Egal, was, und ob etwas dafür geleistet wird. Selbst die Bereitschaft dazu, sollte davon abhängen, ob Leistung überhaupt gefordert ist, und sonst die Wirtschaft zusamen bräche. Wozu sonst sollte so eine Bereitschaft gut sein ?

Beschäftigungslosen alle Chancen gegeben werden, eine Beschäftigung ihres jeweiligen Interessengebietes auf zu nehmen, Leistung sich auch in geringeren Maße, im Vergleich zum Regionalen Durchschnitt lohnt, und aus überdurchnittlichen Einkünften und Vermögen soviel solidarisch entnommen wird, das für die schwächsten, und dem sozial nötigen und sinnvollem, auch genug recourcen möglich sind, was immer das im einzelnen im Detail heißt.

Anfrage an die Linke vom 22.10.2011.

Laut Art. 20 GG, ist Deutschland ein demokratischer, und sozialer - Sozial - Das Wort sozial (von lat.socius = gemeinsam, verbunden, verbündet) - Staat.

"Sparpaket geht in die vollkommen falsche Richtung"

SPD "Forum" Eintrag - Seite ziehmlich mittig. Unter Diskussion Name Pete-Bremen

Welt Online 10.Juli 10

Wolfgang Schäuble 22.05.10 zur Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung


Hierzu mein Kommentag

Einige volkswirtschaftlich aktuelle Zahlen für Deutschland (<< anklicken = schließen / öffnen.)

Aussage, Thomas Eigenthaler, Deutsche Steuergewerkschaft Sat1 Nachrichten vom 03.04.2010

Zum schnelleren Verständnis, etwas kompliziert, erst einmal in einem Satz gesagt; Ich hoffe, bald wieder in arbeit zu sein, wo ich genug für mich verdiene, und somit in der Situation zu sein, real aktiv sagen zu können, das ich es nicht einsehe, als nicht topverdiener bis sagen wir mal 30t€ Brutto, für solche zahlen zu müsse, wie ich selbst heute noch als H4 empfänger, die davon leben müssen, für denen ich selbst jedoch auch, arbeitend, oder nicht, gern hätte, und somit auch fordere, ohne Arbeitszwang, doch mit Unterstützung und Hilfe dafür solche zu finden und zu erhalten, nach heutigen Wirtschaftsverhältnissen, ob nun H4, sozialhilfe, bürgergel, arbeitslosengeld, grundeinkommen, lebensgeld, oder wie auch immer genannt, 1.000€ mlt., ggf. + Wohnkosten zu erhalten, welche jedoch von solchen finanziert werden, welche über 100.000€pa verdienen.

Und nun noch einmal etwas aufgelistet, zum besseren Verständnis.

  1. Ich hoffe, bald wieder in Arbeit zu sein, und nicht mehr von der Allgemeinheit ab zu hängen, obwohl es mir egal ist, ob ich dann noch Geld vom Statt, also der Allgemeinheit erhalte, oder nicht - wenn ja, super !

    1. ich will wissen, für was ich arbeite.
    2. ich sehe nicht ein, für solche zu arbeiten, die kein Einkommen haben, wo es andere gibt, die das zehn und hundertfache von meinem Einkommen verdienen.

  2. Egal, wie man es nennt - alg, sozialhilfe, h4, bürgergeld, grundeinkommen, lebensgeld... bla bla - alle, die es brauchen, sollten mind. 1t€ mtl. + ggf. Wohnkosten erhalten. Versichert sein, ohne dessen Kosten tragen zu müssen, also ohne Beiträge.
  3. Die Kosten hierfür sollten von solchen getragen werden, welche mind. 100t€pa verdienen - sei es über Steuern, oder Beiträge, wie heute, doch nicht von den geringverdienern.
  4. Steuerfreibetrag mind. 30t€pa, oder sogar die genannten 100t€pa.

Einige volkswirtschaftlich aktuelle Zahlen für Deutschland (<< anklicken = schließen / öffnen.)

Hierzu eine Anfrage an die Linke am 22.10.2011

Appel an Fr. Merkel für den 22.Okt.2011

Aussage, Thomas Eigenthaler, Deutsche Steuergewerkschaft Sat1 Nachrichten vom 03.04.2010

Angesichts von rd. 4,5 Bill.€ (laut Aussage des Herrn La Fontain (Die Linke), oder gar 10 Bill.€ laut einer Mail des BA für Finanzen gesamt Volksvermögens (Stand 2008), pro Kopf gesamt Volksvermögen also rd. 55.000€ (bzw. gar 120.000€), sollte dies gar mehr, als möglich sein ! b) Arbeitslosen statt mit Zwanz, mit Unterstützung zu Allgemeinwohlbeschäftigung verholfen wird, soweit überhaupt angesichts fortschreitender Rationalisierung erforderlich, und
c) solche, welche ein vielfacher anderer, an der Masse der gerade benannten Konsumenten ihre Reichtümer verdient (besser gesagt bezogen ) haben, verstärkt zur Mitfinanzierung, wenn nicht gar alleinigen Finanzierung sozialer Belange heran gezogen werden mögen.

Soziale Gerechtigkeit beispielsweise so :

Beispiel :

  1. Sozialabgaben umschichten auf Steuern

  2. Bildung, Gesundheit, Transferleistungen, Grundsicherung (incl. Rente) aus reinen Steuern - auch Rentenversicherungs-, GKV-, und AVsbeiträge, sowie die Solibeiträge vielen vollständig weg - und gingen aus reinen Steuern hervor !

  3. EKSt Freibetrag von , alles darüber liegende mit 50%, und ab einer 1/2 Mio.€ EK progressiv bis zu 70% für alles über 100 Mio.€j.EK. versteuern.

  4. Umsatzsteuer (ohne GE) Freibetrag von 100.000€, alles darüber liegende ebenso mit 50%, und ab 10 Mio.€ (abzüglich 10.000€ je Mitarbeiter) progressiv gesteigert auf 90% für alles über einer Mrd., das nicht wieder für´s Allgemeinwohl reinvestiert wird (weitere Gewinne daraus, müssen wieder entsprechend versteuert werden). Mit GE = EK, wie Arbeitnehmer - dann viele das Unternehmerische Risiko weg.

  5. Vermögensteuer Freibetrag von 5 Mio.€. Alles darüber liegende mit 20%, und ab 100 Mio. mit progressiver Steigerung bis zu 90% für alles über einer Mrd.€.

  6. Das Volk bestimmt letztlich über alles, was es zu tragen hat in Abstimmung selbst.

ironisch gemeint oder so.....

Nun gibt es viele, die mit 100.000,- € Jahreseinkommen schon weit wertvollere Arbeit leisten, wie ander, gleichen Einkommen, so sollte diese natürlich möglichst weniger besteuert leisten müssen - doch - wie will man dies beuteilen - mit nem Volksentscheid wohl kaum (da müsste jeder tgl. tausende von Entscheidungen treffen, da bliebe nicht einmal mehr Zeit für die tgl. Arbeit).

Da bleibt eben ein wenig, einfach nicht realisierbar, ungerechtigkeit.

Kommentar einer Kritikerin auf Facebook, die dankenswert gute Kritik anführt, und eine Entkräftung dazu.

Wir können nur versuchen, alles, für alle, so sozial gerecht, wie nur möglich zu gestalten. 100% für alle geht ohnehin nicht, doch so nahe wie möglich wenigstens. Und die "Verlierer" werden dann wenigstens letztlich noch zu den in ihren eigenen bisherigen Verhältnis gemessenen - Gewinnern.