Sozialversicherungspflicht
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SLOGAN
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). erstellt am 18.11.2010

dies ist die immer noch von der Regierung gegebenen Pflicht, Sozialversicherungsbeiträge vom Verdienst (Bruttolohn) zu leisten sofern der Jahresbruttolohn 52.151€ nicht erreicht.

Dies bedeutet, das nur, wer weniger als diesen Betrag verdient, muß zu Steuern, auch noch zusätzlich sogenannte Sozialversicherungsbeiträge zahlen, welche der jeweilige Betrieb vom Lohn für den Arbeitnehmer ans Finanzamt abführen muß. Also Arbeitslosen-, Renten-, und Krankenversicherungsbeiträge. Und nun zu allem Überfluss auch noch Pflegeversicherungsbeiträge. Mit der Begründung, das solche, welche mehr beziehen, sich Arbeitslosigkeit und Krankheitskosten und Alterversorung selbst leisten können.

Dies ist faktisch sogar richtig - doch hat das mit Solidarität wohl kaum was zutun. Aber, ach ja - wir sind ja laut Art. 20 Abs. 1 Grundgesetz ja auch nur ein sozialer, und kein solidarischer Staat, wofür es dann auch immer Steuern geben mag....

Das diese es sich jedoch ebenso erst recht leisten könnten, entsprechende Beiträge zu zahlen, auch wenn sie niemals erwerblso, oder Krank werden, steht dann wohl auf einem anderen Blatt geschrieben.

Weg von der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, hin zur sozialversicherungsbeitragsfreien Beschäfigung bis zum Freibetrag, oder noch höher.

Vorschlag :

Umkehrung der Sozialversicherungspflicht, bzw. Anpassung von Lohnsteuern mit Freibetragsanpassung.

Umkehrung der Svp bedeutet, das nicht mehr - die - Sozialversicherungsbeiträge zahlen, welche unter 52.151€ Jahresbrutto liegen, sondern gerade die, welche eben gerade mehr, als das beziehen und für die, welche darunter verdienen, nur noch Steuer zahlen, sofern sie über dem Freibetrag liegen.

Anpassung der Lohnsteuer mit Fb bedeutet. Abschaffung der Sozialbeiträge und Umschichtung derer auf Steuern, welche entsprechend erhöht werden müssten, mit dem Ziel, das alle diese solidarisch entsprechend der Einkommenshöhe mit trage, sowie der Freibetrag auf mind. 30, oder auch 50tausend € erhöhrt werden müsste. Die Steuerbemessungsgrenze muß von derzeit 52.151,- €, auf mind. auf´s 10fache erhöht werden.

Kritik und gar regelrechter Ablehnungsgrund dazu von der Linkspartei :

Sie haben ja schon die Bürgerversicherung, und eine vollständige Abschaffung der Sozialabgaben hieße ja eine Subentionierung der Arbeitgeber.

Was die Linkspartei dabei jedoch scheinbar nicht berücksichtigt, ist a), das es auch solche Arbeitgeber gibt, die selbst gerade so über die Runden kommen, b) die Steuern für solche, welche dadurch dann subventioniert würden, dann ja selbst andere entsprechend höhere Steuern zahlen müssten (also mehr als ausgleichend), und schließlich, geht es darum, von wo eine Idee kommt, oder wie gut sie allen zugute käme, die es brauchen können ?

Eine Bürgerversicherung zahlten allerdings alle, auch geringverdiener, und ginge ansonsten vom Prinzip her in die selbe Richtung - warum das selbe nicht auch für die Arbeitslosenversicherung und die Rentenkasse, und Pflegeversicherung - bitte um Erklärung !