EGLAM.de - Ein gutes Leben, aller Menschen
weltweit, aber begonnen vor der eigenen Haustür.

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Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Diese Seite ist etwas ausfüllender und Umpfangreicher. Dafür gibt es jedoch noch diekte Links zu einzelnen, bestimmten Themen.

Was alle Menschen existenziell grundsätzlich benötigen um sich keine Sorgen um ihr, wenigstens nicht zu sterben, machen zu müssen, und wir somit realisieren wollen.

Was wir jedoch aktuell, konkret und unmittelbar sofort (nach Absprache und Zeit) vor allem tun, ist :

Wir wollen Menschen helfen, denen es noch schlechter geht, als uns selbst. Diese nennen wir - "Menschen in Not" - Das sind solche Menschen, die aktuell entweder

  1. kein Dach über dem Kopf haben,
  2. ggf. hungern müssen,
  3. und u.U. auch nicht medizinisch versorgt werden,
oder das alles gleichzeitig. Nun - wir sind keine Versicherung, Makler, oder offizielle Streetworker, oder Sozialarbeiter, und haben auch nur weniger Zugang zu Nahrung, aber wir haben Kontakte, die dies haben.

Wir aber können (und tun dies auch [im Rahmen unserer Möglichkeiten]) - diesen Menschen ein Dach über dem Kopf vermitteln, oder gleich selbst bieten, so schwierig das auch meist ist.

Alle Menschen sollten den eigenen Fähigkeiten und Wünschen nach, zum Gemeinwohl beitragen, aber hierzu jedoch auch ermöglicht werden. Jedoch sollte ebenso niemand für´s "Nichtbeitragen" bestraft, werden.

Einzigstes Ausschlußkriterium,

    wenn jemand gegen eine andere Person wirkt,

      statt zu versuchen, zu helfen, oder int-re-giert (nicht zu verwechseln mit "integriert"),

      oder unwahr für etwas beschuldigt,

        ohne diese belegen zu können.

Hier ist ein Bericht von einem Flüchtling, über Obdachlose zu finden, gilt jedoch nicht nur für Berlin.

Konkrete und direkte Hilfe zum Leben für alle, die es wünschen, und soweit wir dazu in der Lage sind ! Email "kontakt@eglam.de" (zum kopieren)

Nicht nur klug quatschen, sondern Dinge auch real anpacken und umsetzen.

Pete Ording,
Webmaster,

aber kein Programmierer
- nur Aktivist. Und nun planen
wir einen Verein

Menschen, die Hilfe benötigen, auch real helfen, das Problem zu lösen.
Und nicht nur die Verbesserung des Systems fordern und sich des aktuellen Zustandes beschweren ! Davon haben die Menschen heute nichts, und mölgicherweise auch nie ! Wir müssen jetzt, heute, sowohl politisch versuchen, Dinge zu verbessern, als auch gleichzeitig, Dinge real konkret aktiv apacken.

Wir begleiten betroffene zum Amt, wenn diese es nicht allein schaffen, ihre Rechte umgesetzt zu erhalten, und suchen obdachlosen real aktiv Wohnungen - um für jeden Menschen zunächst eine Perspektive zu schaffen, damit jeder selbst erst einmal die Chance hat, über sein eigenes Leben nach zu denken und sich dann zu überleben, was trage ich zur Gesellschaft bei, um selbst auch wieder was zu erhalten, das man mehr braucht, als zum nackten überleben.

Wir, wollen mit dem reinen (ausschließlichen) "reden, planen und fordern" aufhören,
und endlich zur realen Tat schreiten und sowohl den betroffenen Perspektiven bieten ( das eigentlich des Staates, oder der Komunen Aufgabe wäre), jedoch leider nur sehr unausreichend umsetzt wird, und zum anderen den Vermietern, sowohl die Miete, als auch die Objektsache, sichern.

Zuerste kommt das Reden, dann das planen, und anschließend sollte dann das Handeln, aktiv tätig werden, folgen.



Und hier geht es zu einem Blog von Aktivitäten des künftigen Vereins, der sich hierum kümmert.

Hier geht es immer um die jeweilige Person,

    der geholfen werden soll, das ein erreichbares Ziel auch erreicht wird.
Um die jeweilige Sache, geht es an anderen Stellen
    - machen wir auch ebenso - aber getrennt von einander.

Der Bürgermeinster Hr. Dr. Carsten Sieling und unser ehemals 1. Vorstandsvorsitzender Hr. Piet Ording. Treffen beider 10 Jährigen Geburtstagsfeier des Bremer Geschichtenhauses im Schnoorfest am 21.05.2016, als der in Gründung gestandene Verein noch nicht sabotiert wurde.

Im kleinen Sozialgespräch. Der Bürgermeister sagt, es soll unbedingt eine enge Zusammenarbeit geben. Die Spaltung zwischen Flüchtlingen und Obdachlosen darf unter keinen Umständen so weiter gehen.

Neben dem, das jeder Mensch dessen Beitrag zur Gesellschaft leisten sollte**, muß dem Menschen, solange nicht allein dazu in der Lage, erst einmal zu einem Dach über den Kopf, ausreichend Nahrung, und medizinische Versorgung, Kleidung, gewisse Mobilität, Kommunikationsmöglichkeit und Informationszugang, gesichert werden. Dies versuchen wir bedingungslos versuchen zu realisieren.
** was dies bedeutet.

Jeder von uns, wer nicht dagegen hält und steuert, das selbst in unserem so reichen Land, Elend existiert und vermehrt wird, ist -mit- genau für diese Entwicklung verantwortlich. Weg schauen, ist ebenso schuldhaft, wie selbst den Abzug betätigen. Und wir hoffen, das niemand es erst selbst erleben muß, um es auch zu erkennen.

Hier spricht der Initiator der Gruppe, als
Leiter derArbeitsgruppe "Leerstand und Begleitung
betroffener notleitender", des Bremer Aktinosbündnisses
"Menschenrecht auf Wohnen" und fordere den Senat auf
mehr am Zustand zu tun, und nicht nur zu reden.

(Bis wir dazu offiziell als Verein eingetragen sind.) Dazu nun seit 10.10.2015 Facebooklink zu Obdachlosenhilfe Bremen und der Bremer Transporthilfen gemeinnützig.

Damit ein Mensch (und nicht ausschließlich nur ein Flüchtling, sondern alle, die die Hilfe benötigen) gut in die Gesellschaft integriert wird ......

    - wie ja nun immer bei Flüchtlingen gesagt wird, was auch vollkommen korrekt ist, darf aber nicht bei anderen halt machen - denn es gibt auch hier vor Ort gar genug Menschen, denen es gar noch schlechter geht, als den Flüchtlingen (wenn sie denn erst einmal hier (wo auch immer) angekommen sind),
... (sei es wieder, oder endlich) - sollten solche Zustände nicht nötig sein. Haben diese Menschen selbst ausreichend Nahrung, Medizin und - eben ein sicheres, eigenes Dach über dem Kopf ...

..... könnten sie sicher auch gut zur Gesellschaft beitragen.