Wohnungsangelegenheiten

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Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Sollten hier irgenwelche Kitikwürdige Dinge auffallen, bitten wir um eine Mail an kontakt@eglam.de. Nur, wer Kritik annimmst, auch wenn nicht alles, wie ein Befehl, umgesetzt wird, kann "sich" verbessern.

Diese Seite heißt nur "wohnend in Bremen", da wir unseren aktuellen Sitz halt in Bremen haben.

In Bremen allein leben in etwa 800 Personen auf der Straße und etwa 2-3 Tausend Menschen ohne eigene Wohnung bei Freunden und Bekannten fremd untergekommen. Diesen Zustand zu ändern ist "eigentlich" Aufgabe der Stadt, was sie jedoch nur sehr unzureichend umsetzt. Denn die Zahl der Obdachlosen ist nach wie vor, immer noch steigend.

Freiwilligenbörse (1765) Wir suchen auch helfende ! Können auch nicht alles allein ! Ab und an müssen Möbel transportiert, geschleppt werden - und ab und an auch mal Wohnobjekte wieder gesäubert, oder in Ordnung gebracht werden. Möbel auf und abbauen - wer kann sowas ? Webseite richtig machen, und und und.

Jeder Mensch braucht existenziell, neben Nahrung und medizinische Versorgung auch eine Wohnungelegenheit.

Um letzteres kümmern wir uns aktiv, soweit wir können.

Da es schon Kooperationspartner gibt, wo Leute ihr Essen her kriegen, so wie wir selbst auch, und wir keine mediziner sind,

    können wir uns bestenfalls (was wir aber auch tun) um Wohnraum kümmern. Auch schon nahezu unmöglich, aber das tun wir eben, so unmölich es auch sein mag.

Aber hier können wir uns zusätzlich auch noch für

    den Zustand des Wohnobjektes

      indem wir mit dem Mieter im Mietvertrag eine Klausel einbauen, die es uns erlaubt, in regelmäßigen Abständen, oder nach Wunsch des Vermieters, nach dem Zustand des Objektes zu schauen, und notfalls wieder her zu richten, und

    die Sicherung der Miete

      durch Vollmacht dem Amt gegenüber, und Vollmacht bei nem Anwalt, falls das Amt echte Probleme macht.

    kümmern.

Hier können wir dafür mit Sorge tragen, das alles gut geht. Alle Formalitäten einhalten und ein Recht einbehalten, das wir uns auch für den Zustand des Objektes kümmern können. Selbst ein kürzerfristiges Sonderkündigungs-, oder Außerordentliches Kündigungsrecht ist möglich um den Vermietern mehr Sicherheit zu gewähren, sollten wir die nötige Hilfe auch einmal nicht schaffen.

Wir stellen den Antrag auf Kostenübernahme beim Amt und warten kurz auf Übernahmebestätigung. Sollte dieser binnen einer Woche nicht bestätigt, oder gar abgelehnt werden, gehen wir mit diesem Antrag, bzw. der Ablehnung sofort zum Anwalt vom Mieterschutzbund vor Gericht, um die Zahlung der Miete per Eilantrag sofort ein zu klagen. Dieser Antwalt ist beim Gericht gut bekannt und hat schon eine Mietezahlung nach wenigen Tagen erreicht.

Auch begleiten wir sie dann zum Amt um sicher zu stellen, das die Mieten dann auch gezahlt werden und gehen dann notfalls auch per Eilantrag damit vor Gericht, sollte sich das Amt dabei quer stellen.

Es könnte sich zwar ein Vermieter (Eigentümer) sagen, das man keine Menschen auch noch darin unterstützten will, nicht zu Arbeiten, bzw. somit nicht zur Gesellschaft beizutragen

    - aber, 'das' verhält sich eigentlich gerade genau umgekehrt herum.

    1. kann man diesen Menschen umso mehr verhelfen, wieder, oder endlich überhaupt in diese Lage zu geraten, dafür endlich, oder wieder Kraft zu finden, weil sie dann eine gesicherter Unterkunft mit guter Privatsphäre haben und somit auch endlich, über sich selbst nach zu denken, was sie aus ihrem Leben machen wollen, oder wieder in der Lage sind, einer Arbeit nach zu gehen, und
    2. auch an diesen Menschen und daran, sozial zu sein, selbst etwas zu verdienen.




Denn, jeder Mensch, der eine gesicherte Unterkunft, Nahrung und medizinische Versorgung, hat - ist auch in der Lage, über das eigene Leben, und was man daraus machen will, ernsthaft nach zu denken. Und sei es, das dies auch schon mal einige Jahre dauern sollte, je nachdem, wie tief man (psychisch) abgerutscht sein mag.

- um für jeden Menschen zunächst eine Perspektive zu schaffen, damit jeder selbst erst einmal die Chance hat, über sein eigenes Leben nach zu denken und sich dann zu überleben, was trage ich zur Gesellschaft bei, um selbst auch wieder was zu erhalten, das man mehr braucht, als zum nackten überleben.

Jeder Mensch sollte die reelle Chance zum gestalten seines Lebens nach eigener Fasson haben, solange niemand anders damit geschadet wird. Dafür wollen wir mit Sorge tragen helfen indem wir zunächst jeden Menschen helfen, eine Wohnung angemietet zu erhalten, der es aus den verschiedensten Gründen sonst allein nicht schafft.

Und da dies ohne gar ein Dach über dem Kopf, geradezu unmöglich wird - versuchen wir diesen Menschen ein Dach über dem Kopf zu vermitteln, oder gleich selbst zu bieten, so schwierig das auch meist ist.
Sofern wir Platz in unserer Wohnung, oder einem Objekt haben, das wir vermittelt haben, nehmen wir die Personen, sofern psychisch möglich, zunächst einfach spontan mit zu uns nach hause (vollkommen unbürokratisch, als einfache Besuche), lassen sie sich aufpeppeln, entdecken, ob sie umgänglich sind, oder in betreute Wohnen, oder ähnliches gehören, oder wir suchen nun für sie, nachdem sie sich aufgepeppelt haben, eigene Wohnungen und nehmen dann wieder die nächste Person auf. Dies sollte und ist eigentlich, Aufgabe der Stadt, oder Komune - doch hier wäre viel mehr möglich, wird aber nur viel zu wenig getan - also sollten wir ihnen vormachen, das weit mehr möglich ist - so wie es bei Flüchtlingen getan wird (auch bei weitem nicht ausreichend, und menschenunwürdig, aber wenigstens überhaupt) - warum nicht auch für einheimische ?

Vor allem Menschen, die aktuell auf der Straße schlafen müssen

    sie für die "Nicht Leistungserbringung" nicht zu unterstützen, sondern sie zu bestrafen - ist der falsche Gedankengang.

    Es kann und muß so herum interprätiert werden, und wäre dann auch korrekt.....

    ....sie müssten darin unterstützt werden, soviel Sicherheit zu genießen, um ihr Leben wieder in Griff zu kriegen und eine Chance erlangen, etwas zur Gesellschaft beitragen zu können. Obdachlos besteht praktisch (fast) gar keine Chance.

Aktuell alle noch vom Amt finanziert, also Arbeitssuchend gemeldet und erhalten somit Leistungen vom Amt - also auch die Miete (sogenannte Kosten der Unterkunft), die gemeinsam für alle,

    einzelnt, bis - bis zu 4 Personen Wohngemeinschafts Haushalte,
Wohnungen für uns alle suchen.

Diese Kosten dürfen maximal 455€ "Grundmiete"* pro Person

    plus 10% zu den 455€ (gut 500€) plus Heizkosten
      (1,50€/m² bei Gas und bis zu 1,80€/m² bei öl),
    betragen. Dies wäre bei 50m² = 75€, also 575€, und bei Ölheizung gar 1,80€/m², also gar 590€ inklusive (Warm).
Und in einigen Stadtteilen, Findorff, Oberneuland und Walle 10, Neustadt + Überseestadt 15, und Schwachhausen, Horn-Lehe und Borgfeld 25% auf den 455€ plus Heizung.

Somit kann man also sagen, das die Miete für ein größers Wohnobjekt gar je nachdem, bis zu 575, bzw. sogar bis zu 590€ pro Person sein. Dies darf lediglich nicht der Ortsüblichen Mietdurchschnitt zu stark übersteigen, um nicht in die Ordnungswiedrigkeit, geschweige denn in den Mietwucher zu geraten.

Man kann also sagen, das die Miete bei größeren Objekten und entsprechenden Raumzahlen

* Grundmiete bedeutet für′s Amt Kaltmiete inklusive Nebenkosten - aber ohne Heizkosten. Also im Grunde Warmmiete ohne Heizkosten, was etwas blöd klingen würde - da warm eigentlich Heizung beinhalten würde. Aber dies erklärt die Rechenweise des Amtes klar.

So darf eine WG mit

    zwei Personen gar bis zu 1.150, bzw. 1.180€

    bei drei Personen 1.725€, bzw. gar bis zu 1.770€,

    bei vier Personen 2.300€, bzw. gar 2.360€, oder bei fünf Personen gar 2.875€, bzw. gar 2.950€

kosten. Ab 4 Personen wird es jedoch immer schwierig, außer die Personen kennen sich schon sehr gut und lange.